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Die Planung der Unternehmensnachfolge, der Verkauf der Firma oder der Austritt eines Gesellschafters: Die Unternehmensbewertung kann aus ganz unterschiedlichen Gründen relevant werden. Grundsätzlich ist der Unternehmenswert ein wichtiges Kriterium, wenn ein Unternehmen zur Nachfolge ansteht. Der Unternehmenswert gibt in an allen Phasen des Nachfolgeprozesses eine wichtige Orientierung: Kennt ein Unternehmer frühzeitig den Unternehmenswert und fällt dieser geringer aus, als gewünscht, hat er womöglich ausreichend Zeit bis zum Zeitpunkt des geplanten Verkaufs, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um den Wert zu erhöhen. Wägt der Unternehmer wiederum zwischen verschiedenen Nachfolgevarianten ab, ist die Unternehmensbewertung ein wichtiger Faktor für die Entscheidungsfindung. Etwa, um zu klären, ob die Summe als Altersvorsorge ausreichen würde. Oder um die Verteilungsgerechtigkeit innerhalb der familiären Nachfolge sicherzustellen. Oder um zu erörtern, welche steuerlichen Effekte eine familieninterne Nachfolge hätte. Geht es konkret um den Verkauf, ist die Unternehmensbewertung eine entscheidungskritische Basis für die Verhandlungsgespräche.

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Die Whistleblower-Richtlinie kommt. Doch die wenigsten Unternehmen haben sich bisher darum gekümmert. Das zeigt eine aktuelle PWC-Studie. Und das bestätigt auch unseren Eindruck in der Praxis. Dabei drängt die Zeit: Wird das Gesetz final vom Parlament verabschiedet, sind alle Firmen ab 50 Mitarbeitenden in der Pflicht, ein entsprechendes System zu installieren. Und die Anzahl der Mitarbeitenden orientiert sich hier am europäischen Arbeitnehmerbegriff – und dieser unterscheidet sich von der üblichen Zählweise. Zu den Mitarbeitenden zählen ausnahmslos alle, die im Unternehmen beschäftigt sind, inklusive der Praktikanten, der Minijobber und der Geschäftsführung selbst. Dies ist für die Ermittlung wichtig, ob Grenzwerte erreicht werden oder nicht.

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In vielen mittelständischen Familienunternehmen steht in absehbarer Zeit eine Nachfolge an. Meistens soll das Unternehmen in Familienbesitz bleiben. Doch nicht alle Töchter und Söhne sind talentierte Unternehmer. Oder es will einfach keiner machen. Dann kann ein Fremdgeschäftsführer eingesetzt werden.

Wenn ein externer Manager die Geschäftsführung im Familienunternehmen übernimmt, gibt es viele Herausforderungen – für beide Seiten. Gleichzeitig birgt die Zusammenarbeit auch viele Chancen: Externe Manager können mit ihrer Erfahrung das Unternehmen professionalisieren und frischen Schwung in die Geschäfte bringen. Damit die Zusammenarbeit gelingt, ist eine systematische Herangehensweise ratsam – ab der Onboarding-Phase.

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Mittelständische Unternehmer, die sich präventiv gut absichern möchten, sind herzlich zu unserem nächsten Event & Dialogue eingeladen, bei dem sich alles um die Frage dreht, was passiert, wenn etwas passiert. Und wie das Unternehmen handlungsfähig bleibt, wenn die Geschäftsführung plötzlich ausfällt. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner von Jura Direkt führen wir an diesem Abend durch Themen rund um das Notfallmanagement – mit vielen praxisnahen Tipps und anschaulichen Beispielen.

Beim nächsten Event & Dialogue erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm:

  • Einführung: Notfallmanagement im Mittelstand
  • Unternehmervollmacht: Ein Überblick relevanter Aspekte & Praxistipps
  • Notfallkonzept: Einfluss der Unternehmenskonstellationen & Einordnung einer sinnvollen Gestaltung der Notfallkonzepte
  • Erfahrungen: Über den Umgang mit Notfällen in mittelständischen Unternehmen

Bei Häppchen und Drinks lassen wir den Abend in unserem Büro über den Dächern Nürnbergs ausklingen.

Interessenten können sich hier anmelden …

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Die Unternehmenswelt wandelt sich dynamisch und damit die Herausforderungen für Führung und Management. Führungskräfte werden durch die permanenten Veränderungen vor immer neue Aufgaben gestellt. Um die Veränderung erfolgreich bewältigen zu können, ist eine fokussierte Weiterentwicklung unerlässlich. Eine strukturierte Entwicklung von Führungskräften gelingt am besten anhand eines individuell konzipierten Entwicklungsmodells. Es sichert, dass die führenden Köpfe bestmöglich für die aktuellen und zukünftigen unternehmerischen Aufgaben und Herausforderungen gewappnet sind.

Eine systematische Entwicklung von Führungskräften in mittelständischen Unternehmen ist gegenwärtig eher die Ausnahme als die Regel. Die Führungsentwicklung bietet darum vielen Unternehmen eine große, bisher ungenutzte Chance, ihr Team zu stärken, neue Talente zu finden und das Unternehmen auch in Phasen großer Veränderungen erfolgreich voranzubringen

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Wieder keine Zahlen? Wieder keine aktuellen Auswertungen? In vielen mittelständischen Unternehmen läuft es in der Buchhaltung nicht rund. Der Aufwand, um eingehende Rechnungen und Belege zu erfassen, auszudrucken und zu prüfen ist oft hoch und mit viel manuellem Aufwand verbunden. Personalmangel steigert den Stress. Nicht selten hinkt die Buchhaltung den Geschehnissen im Unternehmen hinterher. Dann fehlt dem Unternehmer der Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung seines Unternehmens – was Entscheidungen erschwert und Risiken birgt. Die zeitgemäße und zukunftsfähige Lösung, die Digitalisierung der Prozesse, kennt jeder Unternehmer. An der konkreten Umsetzung hapert es jedoch an vielen Stellen. Dabei ist die Digitalisierung des Rechnungswesens für Unternehmen keine Kür, sondern Pflicht, da andernfalls das Unternehmen nicht aktiv gesteuert werden kann.

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Die Mischung macht’s! Unterschiedliche Fähigkeiten, praktische Erfahrungen und solide Expertisen sind die Grundlage für unser Business. So vielfältig unser Team ist, unsere gemeinsame Basis ist die Affinität für den Mittelstand und für die Menschen, die ihn prägen.

Unsere Consultant Bianca Selzer

Jedes Problem ist eine verkleidete Möglichkeit. – John Adams

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Aufträge können nicht angenommen werden, weil die Produktion nicht ausreichend Output schafft? Die Reklamationsrate nimmt zu? Das Unternehmen befindet sich in einer angespannten finanziellen Lage, da zu viel Liquidität im gesamten Produktionsprozess gebunden ist?

Viele mittelständischen produzierenden Unternehmen befinden sich aktuell in einer herausfordernden Situation. Schwachstellen in den Strukturen und Prozessen der Produktion treten so noch einmal mehr zu Tage. Natürlich ist keine Produktion perfekt. Wird sie nach den Prinzipien des Lean Managements betrachtet und optimiert, können deutliche Verbesserungsergebnisse erzielt werden. Mit Lean Production wird ein kundenorientierter, schlanker und ressourceneffizienter Produktionsablauf geschaffen und die Wettbewerbsposition gestärkt. Lean Production zielt darauf, Verschwendung auf allen Ebenen in den Produktionsprozessen zu vermeiden, eine gute Qualität zu sichern, die Belieferungszeiten kurz und die Kosten gering zu halten.

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Einer kommt, einer geht – und wenn der eine nicht geht, ist einer zu viel. Mit diesem Statement ist schon viel darüber gesagt, warum die Nachfolge in Familienunternehmen anspruchsvoll ist. Es braucht einen Nachfolger, der gewillt ist, Verantwortung zu übernehmen und es braucht einen Unternehmer, der gewillt ist, Verantwortung in die Hände seines Nachfolgers zu legen. Der Weg dorthin ist entscheidend, weil dieser mit der Beantwortung einer Vielzahl von Fragen verbunden ist. Die systematische und frühzeitige Auseinandersetzung mit der Nachfolge im Unternehmen sichert den Erfolg – auch wenn das Ergebnis am Ende mit hoher Wahrscheinlichkeit anders aussehen wird als erwartet.

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Nachhaltigkeit wird auch im Mittelstand immer wichtiger. Doch das komplexe Thema in der Praxis fokussiert umzusetzen, ist eine echte Herausforderung, sieht doch die Relevanz und Gewichtung der einzelnen Nachhaltigkeitskriterien für jedes Unternehmen anders aus. Ein klar strukturiertes Nachhaltigkeits-Management sorgt für Transparenz und Effizienz und schafft die optimale Grundlage, damit mittelständische Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsziele wie geplant erreichen können. THE MAK`ED TEAM lädt Geschäftsführer und Themenverantwortliche, die das Thema Nachhaltigkeit voranbringen und erfolgreich im Unternehmen entwickeln möchten, am 28. September 2022 zur Veranstaltung „Nachhaltigkeits-Management in der Praxis“ ein.

Während der N!Tage und in Kooperation mit der WIN-Charta-Initiative des Wirtschaftsministeriums Baden Württemberg zeigen wir bei diesem Event & Dialogue einen Querschnitt der wichtigsten Themenschwerpunkte und Entwicklungen und gehen auf individuelle Fragen und Probleme der Teilnehmenden ein. Sie erwartet ein Abend mit spannenden Themen, interaktive Sessions und interessanten Gespräche.

Auf der Agenda stehen:

  • Einführung: Nachhaltigkeit im Mittelstand: Einordnung & Herausforderungen
  • Entwicklung und Methodik: Nachhaltigkeitsziele definieren & systematisch entwickeln
  • Das individuelle Nachhaltigkeitskonzept: externe Anforderungen & Challenges
  • Wirksam in der Praxis umsetzen: Pragmatische Managementansätze & Roadmaps

Bei Häppchen und Getränken lassen wir den Abend gemeinsam ausklingen.

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