Beiträge

Die Mischung macht’s! Unterschiedliche Fähigkeiten, praktische Erfahrungen und solide Expertisen sind die Grundlage für unser Business. So vielfältig unser Team ist, unsere gemeinsame Basis ist die Affinität für den Mittelstand und für die Menschen, die ihn prägen.

Unser Managing Director Stefan Gutsch

„Die Zukunft gehört nicht denen, die gute Ideen und großartige Visionen haben. Sondern denen, die daraus Realität machen.“

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Die Entscheidung, einen Fremdgeschäftsführer in das eigene Unternehmen zu holen, fordert eine Veränderung des Führungsverhaltens des Inhabers. In einem unserer Mandantenunternehmen wurde vor einiger Zeit diese Entscheidung getroffen – mit besten Absichten und einem katastrophalen Ende!

Der Inhaber eines mittelständischen Unternehmens hat für eine neue Tochtergesellschaft erstmals einen Geschäftsführer eingestellt und verzichtete selbst auf die sonst übliche Organstellung. Er hatte sich aus einer Vielzahl von Gründen dafür entschieden und postulierte, dass Kompetenz und Verantwortung untrennbar zusammengehören. Der Neue könne und müsse seinen Verantwortungsbereich eigenständig leiten.

Dies klang für den „Neuen“ interessant. Er hatte bei einem größeren Mitbewerber Erfahrung in der zweiten Reihe gesammelt und wollte nun Gesamtverantwortung tragen.

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Die Umsetzung der EU-Richtlinie zum Schutz von Hinweisgebern steht auf der Agenda vieler mittelständischer Unternehmen. Geschäftsführer und Compliance Verantwortliche denken reflexartig an Rechtsanwälte und an Software, doch es gehört Einiges mehr dazu, die Richtlinie nicht nur rechtssicher, sondern auch motivierend und gewinnbringend zu implementieren.

Unsere Expertin Karin Scherer bringt es auf den Punkt: „Zahlreiche Geschäftsführer wünschen sich Hinweise aus der Belegschaft, wenn das Unternehmen geschädigt wird, gleich ob fahrlässig oder vorsätzlich, intern von Mitarbeitenden oder von externen Personen. Unsere Erfahrungen gehen vom Griff in die Kasse, Entwendung von Waren bis hin zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Alles Vorfälle, in denen Mitwissende oder Betroffene nicht wussten, wie sie sich verhalten sollten, vorsichtshalber wegsahen – und in denen sich die Geschäftsführung frühzeitige Hinweise gewünscht hätte, zum Schutz betroffener Mitarbeitender und des Unternehmens.“

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Die EU-Richtlinie zum Schutz von Hinweisgebern kommt zum 17.12.2021 – und bemerkenswert wenige Unternehmen sind darauf vorbereitet. Natürlich ist das wieder eine Regelung, die umgesetzt werden muss, und viele mittelständischen Unternehmer befällt bei dem Thema anonymisierte Hinweise ein „ungutes Gefühl“. Wir meinen: Diese Richtlinie bietet vor allem Chancen!

Die EU-Richtlinie aus 2019 muss bis 17.12.2021 in nationales Recht umgesetzt sein. Mit dieser Richtlinie werden Hinweisgeber, die Missstände oder Fehlverhalten in Unternehmen melden, besser geschützt. Unternehmen schaffen hierfür ein Meldesystem mit einem unabhängigen Ansprechpartner, das einen richtlinienkonformen Umgang mit Meldungen über illegales oder unethisches Verhalten ermöglicht. Neutralität und Anonymität stellen eine fundierte Bewertung der Sachverhalte sicher.

Die Verpflichtung besteht anfänglich für Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden, bevor im Jahr 2023 die Grenze auf 50 Mitarbeitende abgesenkt wird. Dieses Thema ist also gerade ein Thema für die Compliance im Mittelstand.

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Ein Beitrag von Gastautor Dr. Nirmalarajah Asokan, Senior Content- und Marketing-Manager bei Agicap //

 

Den Liquiditätsengpass eliminieren, bevor er entsteht. Was wie der heilige Gral des Liquiditätsmanagements erscheint, ist dank der Digitalisierung längst kein Wunschdenken mehr.

Digitale Hilfsmittel werten mittlerweile in Sekundenschnelle eine Fülle an Daten aus und eröffnen Nutzer:innen Einblicke in ihr Unternehmen, die vor der digitalen Transformation undenkbar waren. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie die Digitalisierung des Cash-Flow-Managements auch Ihrem Unternehmen weiterhelfen kann – und zwar nicht erst, wenn Sie schon rote Zahlen schreiben.

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THE MAK’ED TEAM verbindet seine Expertise des Mittelstands mit der Lehre

In der Region Nordbaden haben zwei starke Partner mit klarem Fokus auf Mittelstand zusammengefunden. Zu Beginn des Monats haben wir unsere Kooperation mit der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim besiegelt.  

Damit verbindet sich nun die Lehre noch stärker mit der Praxis – für mehr Kompetenz für den Mittelstand. Wir sind von der Leistungsfähigkeit mittelständischer Unternehmen überzeugt und möchten diese Leistungsfähigkeit auch durch die Befähigung junger Menschen mitgestalten. 

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Als aktiver Unterstützer ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit und WIN-Charta-Mitglied achten wir stets darauf nachhaltig zu handeln – das gilt auch für unseren Kaffee.
Der Marktanteil von fair gehandeltem Kaffee liegt laut Greenpeace bei 5%. Obwohl Kaffee als das zweitwichtigste Gut des Welthandels gilt, profitieren die Erzeuger vor Ort in Afrika oder Südamerika kaum davon.

Wir beziehen daher unseren Kaffee von Solino, dessen gesamte Wertschöpfungskette in Äthiopien abgedeckt wird.

Äthiopien agiert hier nicht nur als Rohstofflieferant, sondern als vollwertiger Handelspartner. Solino schafft durch die dortige vollständige Verarbeitung des Kaffees qualifizierte und langfristig gut bezahlte Jobs für die Menschen vor Ort.
Zu dieser positiven Entwicklung kann jeder beitragen – auch wenn es „nur“ durch die monatliche Kaffee-Lieferung für das Büro geschieht.

So kommen wir also zum besten Espresso der Stadt ;-)