Kategorie: Digitalisierung

THE MAK’ED TEAM berät Sie bei der Digitalisierung von unternehmensinternen und -externen Prozessen.

Die Weiterentwicklung von manuellen und automatischen Prozessen zu digitalen Prozessen ist eine Pflichtübung für mittelständische Unternehmen. Sicherlich ist dies ein Aspekt der Digitalisierung und stellt bereits eine große Herausforderung für Unternehmen dar.

Prozessoptimierung durch Digitalisierung: Hebel zur Ertragsstärke

Prozess- und Ressourceneffizienz in Familienunternehmen

Aus unserer Zusammenarbeit mit mittelständischen Familienunternehmen haben wir ein klares Bild: die Arbeit an Prozessen und eine umfassende Digitalisierung zahlen sich aus. Die Studie des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) aus 2022 zeigt, dass Familienunternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad eine signifikant höhere Profitabilität und ein schnelleres Umsatzwachstum als ihre Wettbewerber verzeichnen. Doch trotz dieser Potenziale herrscht bei vielen Familienunternehmen Nachholbedarf. Die Effizienzpotenziale, die die Weiterentwicklung der Prozesse und der Einsatz digitaler Tools bieten, werden keinesfalls voll ausgeschöpft. Dies gilt für alle Unternehmensbereiche, aber besonders für die Digitalisierung in der Produktion.

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) bieten an vielen Stellen der Wertschöpfungskette große Effizienzpotenziale. Prozesse können radikal beschleunigt, gesamtheitlich gesteuert und qualitativ verbessert werden. Digitalisierungsprojekte zeigen immer Ertragssteigerungen und eine Erhöhung der Ressourceneffizienz. Das macht Unternehmen im Ergebnis resilienter.

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*Anmerkung der Redaktion am 23. Juni 2026: Derzeit gilt für zentrale Anforderungen des AI Acts weiterhin der 2. August 2026. Im Rahmen des ‚Digital Omnibus on AI‘ wird jedoch eine Verschiebung einzelner Pflichten, insbesondere für Hochrisiko-Systeme, auf voraussichtlich Dezember 2027 diskutiert; die formale Verabschiedung steht noch aus.

KI-Einsatz in mittelständischen Unternehmen

Mit dem EU AI Act hat die Europäische Union mit Inkrafttreten am 1. August 2024 erstmals einen verbindlichen Rechtsrahmen für den Einsatz Künstlicher Intelligenz geschaffen. Die Verordnung gilt branchen‑ und größenunabhängig und betrifft damit auch den Mittelstand unmittelbar. Sie ist dabei weniger als Technologiegesetz zu verstehen, sondern als Regelwerk für verantwortungsvolle Entscheidungsfindung mit KI. Für Unternehmen ist entscheidend, dass der EU AI Act nicht nur Anbieter von KI-Systemen adressiert. Auch Organisationen, die KI‑Systeme und KI-Funktionen in Standardsoftware einsetzen, tragen als Betreiber die Verantwortung für den Einsatz im eigenen Kontext.

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Effizienz der Zusammenarbeit im Unternehmen verbessern 

Die Effizienz einzelner Abteilungen oder Bereiche in einem Unternehmen bedeutet nicht zwingend eine hohe Organisationseffizienz. Für die Organisationseffizienz ist die End-to-End-Betrachtung der Prozesse entscheidend, die typischerweise abteilungs- und bereichsübergreifend gestaltet sind. Die Definition und Ausgestaltung der Schnittstellen spielen hierbei eine zentrale Rolle, um abteilungs- und bereichsübergreifend effizient sein zu können. 

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Organisationseffizienz ist die Effizienz der Zusammenarbeit

Die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen leidet derzeit u.a. an hohen Energie- und hohen Lohnnebenkosten, an einem überbordenden Berichtswesen sowie an schleppenden Genehmigungen und Bürokratie. Zugebenermaßen sind die Einflussmöglichkeiten auf diese Faktoren gering. Stattdessen müssen Unternehmen ihren Fokus auf die Verbesserung der Effizienzen legen, um die gewünschten Ergebnisse mit einem minimalen Ressourcenverbrauch zu erreichen.

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Ein mittelständisches Unternehmen aus der Textildienstleistung erkannte die Notwendigkeit, seine HR-Strukturen zu professionalisieren und setzte hierbei auf SAP SuccessFactors als zentrale Lösung.

Ziel war es, die Personalprozesse über mehrere Standorte in drei Ländern zu standardisieren, die länderspezifischen Anforderungen vollständig abzubilden und gleichzeitig den manuellen Aufwand deutlich zu reduzieren. Grundlage hierfür war das HR Management System SAP Success Factors.

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Künstliche Intelligenz (KI) ist inzwischen nicht mehr wegzudenken, weder aus dem Privatleben noch im beruflichen Alltag. Auch wenn KI inzwischen nicht mehr wirklich neu ist, so gibt es in den Unternehmen große Differenzen in der Anwendung und Nutzung von KI. Einige Unternehmen haben sich noch nicht intensiv mit der Thematik beschäftigt, während andere Unternehmen KI bereits in ihren Arbeitsalltag integriert haben.

Insbesondere im HR-Bereich gibt es bereits viele Anwendungsfälle für KI, vom Chatbot, der bei Fragen im Recruiting oder Onboarding hilft oder beim Ändern der persönlichen Daten im System, bis hin zum mitdenkenden Lernmanagementsystem, das passgenau zu den eigenen Kompetenzen und geforderten Kompetenzen im Stellenprofil Empfehlungen aussprechen kann.

THE MAK’ED TEAM hat ein Reifegradmodell für die KI-Transformation im HR-Bereich entwickelt. Dieses Modell soll Ihnen aufzeigen, wo die Reise mit KI hingehen kann.

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Die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz bieten mittelständischen Unternehmen immer mehr Möglichkeiten, Prozesse und Abläufe zu automatisieren. Die Automatisierung ist ein zentrales Element, um Unternehmen effizient und somit zukunftsfähig zu organisieren.

Durch Automatisierung werden Aufgaben von den Mitarbeitenden auf Maschinen oder Systeme übertragen. Diese führen zur Erreichung der Aufgabenziele automatisiert Prozesse aus, ohne dass Mitarbeitende eingreifen müssen.

Die Vorteile der Automatisierung liegen auf der Hand: Deutliche Effizienzgewinne, weitgehende Fehlerfreiheit, die Einhaltung der regulatorischen Compliance sowie die Skalierungsmöglichkeiten sind adäquate Antworten auf den stetig steigenden Wettbewerbsdruck und auf den Fachkräftemangel. Die Umsetzung von Automatisierungsschritten in mittelständischen Unternehmen erfolgt in der Administration, in der Fertigung und Produktion sowie in der Logistik, da sich hier vielfältige Möglichkeiten bieten, die gewünschten Zielsetzungen zu erreichen.

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Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und die Automatisierung von Prozessen sind in deutschen Unternehmen und in deren Personalabteilungen auf dem Vormarsch. Aktuell nutzen erst wenige Unternehmen KI im HR-Bereich, doch viele haben den Einsatz KI-basierter Instrumente geplant. Zur Nutzung von KI in HR-Abteilungen führte das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung ifo im dritten Quartal 2023 eine Randstad-ifo- Personalleiterbefragung durch. Zwar zeigte das Ergebnis, dass zu diesem Zeitpunkt lediglich 5% der befragten Unternehmen KI im HR-Bereich nutzen, doch bei einem Viertel der Unternehmen ist der Einsatz geplant. KI-basierte Chatbots zählen hier zu den aufstrebenden Technologien. Als intelligente virtuelle Assistenten können diese textbasierten Dialogsysteme die Personalabteilungen erheblich entlasten, da sie zeitintensive Aufgaben der Personalarbeit, wie beispielsweise die Analyse und Auswahl eingehender Bewerbungen übernehmen. Chatbots werden in die jeweilige Plattform – wie etwa Microsoft Teams oder das Intranet – platziert. Sie sind in der Lage, Content zu generieren und zu kuratieren. In dieser Funktion können Chatbots standardisierte Kommunikationsprozesse des Unternehmens wie beispielsweise den schriftlichen Austausch mit Bewerbern übernehmen.

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Die Einführung digitaler Technik im eigenen Unternehmen ist alles andere als banal und stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Für die Einführung eines ERP-Systems, also einer Softwarelösung für Enterprise-Resource-Planning ist viel Vorarbeit notwendig, bevor es an die eigentliche Digitalisierung von Prozessen und Abläufen geht.

Doch vorab: Warum ein ERP-System? Ein ERP-System bündelt Echtzeitdaten aus allen Abteilungen in einem System und liefert so einen umfassenden Überblick. Das erleichtert es erheblich, relevante Geschäftsprozesse fokussiert zu planen, zu steuern und zu überwachen. Trends und Muster in diesen Prozessen und bei den Stakeholdern werden erkannt und potenzielle Probleme frühzeitig visualisiert. Diese tagesaktuelle Transparenz über alle Unternehmensbereiche, ermöglicht es den Unternehmensverantwortlichen im richtigen Moment auf einer soliden Datenbasis zu entscheiden.

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Damit sich ein Unternehmen mit seiner Organisation zukunfts- und marktfähig aufstellen und sich entsprechend permanent hinterfragen, entwickeln und verändern kann, benötigt es unter anderem eine lebendige Lernkultur. Die Organisationen mit ihren Mitarbeitenden sollten heute, bei all den schnelllebigen Veränderungen und Anforderungen, kontinuierlich lernen und Wissen abgreifen können. Der Mitarbeitende rückt somit stärker in den Fokus des Veränderns und damit auch das kontinuierliche Lernen beim Einzelnen sowie der Aufbau von Wissen und Kompetenzen.

Können den Mitarbeitenden mit den derzeitigen Wissens- und Lerntools im Unternehmen die notwendigen Ressourcen und Möglichkeiten für das kontinuierliche Lernen und dem Nachschlagen von Wissen an die Hand gegeben werden? Oder benötigt es andere Formate, Tools und Methoden, damit es genutzt und gelebt wird?

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