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Was bisher für Mittelständler zwar sehr gut, aber keine Pflicht war, wird zum „must have“: Die CSR-Berichterstattung zieht im Mittelstand ein und bekommt zum 1. Januar 2024 einen festen Platz im Lagebericht. Damit wird die nicht-finanzielle, also die nachhaltige Berichterstattung, mit der finanziellen auf ein Podest gestellt.

Die geplanten Neuerungen der EU-Kommission zur erweiterten Berichtspflicht verwundern nicht; spielt doch der nachhaltige Beitrag aller Unternehmen bei Europas Nachhaltigkeitstransformation eine wichtige Rolle. Die Berichterstattung ist hier der Werkzeugkoffer, mit dem die Umsetzung dieser nachhaltigen wirtschaftlichen Maßnahmen sichergestellt werden soll.

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Das Thema Nachhaltigkeit nimmt Fahrt auf. Hintergrund ist der EU Green Deal, mit dem die europäischen Staaten die EU bis 2050 schrittweise klimaneutral machen wollen. Bei der Umsetzung der klimapolitischen Ziele kommt den Finanzmärkten eine entscheidende Rolle zu, da über sie das Thema Nachhaltigkeit gefördert und verankert wird. „Sustainable Finance“ ist das neue Schlagwort. Es bedeutet, dass nachhaltige Aspekte eines Unternehmens zu Umwelt, Sozialem oder zur Unternehmensführung in die Entscheidung von Finanzakteuren einbezogen werden. Sustainable Finance ist gleichzusetzen mit einer Aufsicht und Regulierung der Finanzmärkte hin zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen – und das auch im Mittelstand. Banken werden zukünftig bei einer Kreditvergabe unabhängig von der Größe des Unternehmens nachhaltige Aspekte mehr gewichten und darauf achten, dass ihr Kreditportfolio konform ist mit der ab 2022 geltenden EU-Taxonomie, die Umweltaspekte stärker in den Fokus rückt.

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Die meisten mittelständischen Unternehmen spüren es deutlich: Die notwendigen Mitarbeitenden sind so schwer zu finden wie noch nie! In bestimmten Branchen oder Regionen ist der Fachkräftemangel seit längerem schmerzlich spürbar, aber mittlerweile ist das Finden und Binden gut qualifizierter Kandidaten eine echte Kunst. Nicht der Arbeitgeber, sondern der potenzielle Mitarbeitende hat das Zepter in der Hand. Dieser Paradigmenwechsel auf dem Arbeitsmarkt gehört zu den großen Veränderungen unserer Zeit.

Somit rückt das so genannte Employer Branding, also der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke und dessen Vermarktung nach außen, immer stärker in den Fokus. Ganz gleich, welche Größe das Unternehmen und welches Budget es zur Verfügung hat: Wenn es die eigene Zukunft sichern will, muss es sich mit geeigneten Marketing- und Recruiting-Strategien auf die Anforderungen von potenziellen Mitarbeitenden einstellen.

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Nachhaltiges unternehmerisches Denken und Handeln ist gut für den eigenen Fußabdruck – und für den langfristigen Erfolg.

Denn Unternehmen mit einer Nachhaltigkeitsstrategie können vielseitig profitieren: Sie sind innovationsstärker, für Mitarbeitende und Talente attraktiver oder für Investoren interessanter.

Für viele mittelständische Betriebe ist nachhaltiges Engagement heute fest im Alltag integriert und sie setzen bereits Kriterien der Corporate Social Responsibility (CSR) um.
Oft werden die CSR-Maßnahmen nur noch nicht als solche identifiziert oder in einer Strategie gebündelt. Ein ganzheitliches CSR-Managementsystem bringt dem Unternehmen die meisten strategischen Vorteile und Erfolge – im ökonomischen, ökologischen und sozialen Bereich.

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THE MAK’ED TEAM verbindet seine Expertise des Mittelstands mit der Lehre

In der Region Nordbaden haben zwei starke Partner mit klarem Fokus auf Mittelstand zusammengefunden. Zu Beginn des Monats haben wir unsere Kooperation mit der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim besiegelt.  

Damit verbindet sich nun die Lehre noch stärker mit der Praxis – für mehr Kompetenz für den Mittelstand. Wir sind von der Leistungsfähigkeit mittelständischer Unternehmen überzeugt und möchten diese Leistungsfähigkeit auch durch die Befähigung junger Menschen mitgestalten. 

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Als aktiver Unterstützer ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit und WIN-Charta-Mitglied achten wir stets darauf nachhaltig zu handeln – das gilt auch für unseren Kaffee.
Der Marktanteil von fair gehandeltem Kaffee liegt laut Greenpeace bei 5%. Obwohl Kaffee als das zweitwichtigste Gut des Welthandels gilt, profitieren die Erzeuger vor Ort in Afrika oder Südamerika kaum davon.

Wir beziehen daher unseren Kaffee von Solino, dessen gesamte Wertschöpfungskette in Äthiopien abgedeckt wird.

Äthiopien agiert hier nicht nur als Rohstofflieferant, sondern als vollwertiger Handelspartner. Solino schafft durch die dortige vollständige Verarbeitung des Kaffees qualifizierte und langfristig gut bezahlte Jobs für die Menschen vor Ort.
Zu dieser positiven Entwicklung kann jeder beitragen – auch wenn es „nur“ durch die monatliche Kaffee-Lieferung für das Büro geschieht.

So kommen wir also zum besten Espresso der Stadt ;-)