Digitalisierung ist Pflicht. Die Herangehensweise entscheidet über den Erfolg

Alle Welt spricht von Digitalisierung. Frank Thelen sagt:

Wir haben die Digitalisierung komplett verpennt.

Unsere Erfahrungen sind vielseitig: Es gibt den Geschäftsführer eines mittelständischen Bauunternehmens, der eine Software einführen möchte, um endlich digital zu werden. Und es gibt seinen Kollegen im Elektronik-Großhandel gegenüber. Er hat die Supply-Chain vollständig neu aufgestellt und dafür aus seiner Strategie eine Digitalstrategie entwickelt.

Ganz gleich, auf welchem Level der Digitalisierung sich ein Unternehmen befindet: Sie bringt für alle einen faszinierenden Wandel. Der Übergang von analogen in digitale Technologien eröffnet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Die digitale Technologie in all ihren Ausprägungen bietet uns Chancen und setzt uns in Zugzwang, um nicht an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren oder bald überhaupt kein Kundenbedürfnis mehr erfüllen zu können.
Bei der Digitalisierung sollten wir folglich differenzieren zwischen der Verbesserung von Prozessen im Unternehmen und zwischen der Weiterentwicklung des Geschäftsmodells.

Digitalisierung kann vieles bedeuten. Entscheidend ist die eigene Digitalisierungsstrategie.

Digitalisierung ist Pflicht. Die Herangehensweise entscheidet über den Erfolg. Struktur ist gefragt und die von vielen Fragen flankierte Orientierung: Wohin wollen wir uns entwickeln und wie kann uns die Digitalisierung dabei helfen?

In sehr vielen Fällen steht nicht das Geschäftsmodell auf dem Prüfstand – es ist nicht alles disruptiv.
Es geht um Kundenorientierung, Rationalisierungsdruck oder einen Mangel an Fachkräften.

Die erste Frage ist darum: Was wollen wir erreichen? Die zweite: Wie sind unsere Prozesse? Was muss anders laufen und wie können wir die aktuelle Situation in der digitalen Welt verändern, Technologien nutzen und unser Unternehmen nach unseren Anforderungen entwickeln?

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