People & Culture

Menschen sind der zentrale Erfolgsfaktor eines jeden Unternehmens: Gute Führung, HR-Kompetenz und eine wertschätzende Unternehmenskultur wirken sich direkt auf die Performance aus – und ermöglichen nachhaltigen Erfolg.

Untersicht auf mehrere Menschen, die sich an den Unterarmen fassen und einen Kreis bilden

Mitarbeitende sind Schlüsselressource

Mit dem Wachstum Ihres Unternehmens steigen die Anforderungen an Führung, Verantwortlichkeiten und Kollaboration.

Klare Verantwortlichkeiten, verlässliche Abläufe und eine gute Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg reduzieren Reibungsverluste, entlasten Führungskräfte und stärken die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens. So entstehen die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum, stabile Ergebnisse und eine hohe Wettbewerbsfähigkeit.

Personalarbeit wirkt nur dann, wenn Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Prozesse klar geregelt sind. Was in kleinen Unternehmen oft nebenbei entsteht, braucht mit zunehmendem Wachstum verlässliche Strukturen.

Recruiting, Onboarding, Personalentwicklung, Mitarbeiterbetreuung und administrative HR-Prozesse müssen ineinandergreifen und zur strategischen Ausrichtung Ihres Unternehmens passen.

Wer macht was? Wer entscheidet? Wer entwickelt Mitarbeitende weiter? Klare Antworten auf diese Fragen schaffen Orientierung im Alltag und entlasten Führungskräfte. Das Ergebnis: eine Personalarbeit, die mit dem Unternehmen und seinen Herausforderungen wächst. Und für klare Zuständigkeiten, mehr Transparenz sowie bessere Entscheidungen innerhalb Ihres Unternehmens sorgt.

Beispiele unserer erfolgreichen "People & Culture" Projekte finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

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People & Culture

Reifegradmodell People Management

Unsere Erfahrung zeigt: Bereits wenige gezielte Schritte hin zu einer professionelleren Personalarbeit schaffen spürbare Verbesserungen im Unternehmen.

Klare Strukturen, Verantwortlichkeiten und Prozesse sorgen für mehr Transparenz, bessere Entscheidungen und eine stärkere Unterstützung der Unternehmensziele.

Die Entwicklung der Personalarbeit verläuft dabei in verschiedenen Reifegraden. Die nachfolgende Darstellung zeigt, wie sich Personalarbeit von einer überwiegend administrativen Funktion zu einem strategischen Erfolgsfaktor für das Unternehmen entwickeln kann.

Stufe 1

HR als notwendige Nebentätigkeit

  • Es werden die notwendigen HR-Basisaufgaben erledigt
  • HR-Arbeit hat keinen hohen Stellenwert im Unternehmen
  • Es gibt keine klar definierten Prozesse und Strukturen
  • HR-Entscheidungen werden ad-hoc von der Geschäftsführung gefällt

Schritte zu Stufe 2:

  • Schaffung eines strukturellen Handlungsrahmens
  • Definition und Besetzung der relevanten HR-Rollen

Stufe 2

HR als Administrator & Dienstleister

  • HR agiert als Verwalter der Personaldokumente
  • Es gibt erste einfache Prozesse, HR-Arbeiten werden aber größtenteils manuell erledigt
  • HR-Entscheidungen werden von der Geschäftsführung gefällt und von HR kommuniziert
  • Die Führungskräfte sind erste Ansprechpartner für ihre Mitarbeitenden

Schritte zu Stufe 3:

  • Erweiterung der HR-Aufgaben und des HR-Teams
  • Aufbau der wesentlichen Strukturen und der zu automatisierenden Prozesse

Stufe 3

HR als Organisator & Koordinator

  • Es gibt ein HR-Team mit klaren Verantwortlichkeiten
  • Der Schwerpunkt liegt auf administrativen und organisatorischen Aufgaben
  • HR bereitet Entscheidungsgrundlagen für die Geschäftsführung vor
  • Die grundlegenden Prozesse sind automatisiert
  • Es sind Kapazitäten für die Übernahme von weiteren Themen vorhanden

Schritte zu Stufe 4:

  • Erweiterung der HR-Aufgaben, Rollen und Kompetenzen
  • Ausbau der HR-Strukturen und Systeme
  • Digitalisierung der Prozesse

Stufe 4

HR als Mitgestalter

  • Administrative Aufgaben sind gleichwertig mit Themen entlang der Employee Journey
  • HR-Themen werden proaktiv gestaltet und umgesetzt
  • Es gibt klare HR-Strukturen mit meist digitalisierten Prozessen
  • HR agiert als Berater und Begleiter für Geschäftsführung und Führungskräfte

Schritte zu Stufe 5:

  • Positionierung der HR-Arbeit auf einer Ebene mit allen anderen Leitungsfunktionen
  • Übernahme der Verantwortlichkeit als strategischer Business-Partner
  • Größtmögliche Digitalisierung aller HR-Prozesse

Stufe 5

HR als Treiber der Transformation

  • Das HR-Team ist auf Leitungsebene positioniert und arbeitet nach fortschrittlichen Prinzipien
  • HR ist in alle strategischen Entscheidungen mit Auswirkungen auf die Mitarbeitenden miteinbezogen
  • HR treibt Veränderungen und Innovation proaktiv voran
  • HR-Prozesse sind so weit wie möglich digitalisiert und optimiert
Großraumbüro mit Schreibtischreihen, Monitoren und Bürostühlen
Unternehmen erfolgreich führen

People & Culture

Digitalisierung & AI in HR

Der Engpass in der Personalarbeit ist heute selten die Technik. Die Herausforderung liegt darin, Prozesse, Systeme und Menschen sinnvoll miteinander zu verbinden. Die meisten Digitalisierungs- und AI-Projekte scheitern nicht an der Technologie. Sie scheitern an unklaren Prozessen, fehlenden Standards und einer unzureichenden Datenbasis. Digitalisierung schafft die Grundlage, damit AI im HR-Bereich überhaupt wirksam werden kann. Erst wenn Prozesse sauber aufgesetzt, Daten verlässlich verfügbar und Verantwortlichkeiten geklärt sind, entfalten digitale Lösungen ihren Nutzen im Unternehmensalltag.

Kompetenz- und Qualifikationsmanagement

Wachstum, Digitalisierung und Nachfolge stellen Unternehmen vor dieselbe Frage: Haben wir die richtigen Kompetenzen an Bord? Kompetenz- und Qualifikationsmanagement schafft Klarheit darüber, welches Know-how vorhanden ist und wo Lücken entstehen. So können Sie Ihre Mitarbeitenden gezielt weiterentwickeln, Potenziale besser nutzen und Nachfolgen frühzeitig absichern. Das Ergebnis: Kompetenzen werden nicht dem Zufall überlassen, sondern gezielt dort aufgebaut, wo sie für den Unternehmenserfolg gebraucht werden.

Personalentwicklung & Lernkultur

Weiterbildung allein entwickelt kein Unternehmen. Entscheidend ist, dass Lernen gezielt auf die Unternehmensziele einzahlt. Führungskräfte und Mitarbeitende tragen gemeinsam Verantwortung dafür, Kompetenzen systematisch aufzubauen und weiterzuentwickeln. Eine gelebte Lernkultur schafft die Voraussetzung, neues Wissen schnell in die Praxis zu übertragen und Veränderungen erfolgreich umzusetzen. So entstehen keine einzelnen Schulungsmaßnahmen, sondern eine kontinuierliche Entwicklung von Menschen, Teams und Organisation.

Systematisierung der Vergütung & Entgelttransparenz

Mit steigenden Anforderungen an Entgelttransparenz geraten viele historisch gewachsene Vergütungsmodelle an ihre Grenzen. Gehälter, Karrierestufen und Verantwortlichkeiten müssen zusammenpassen und für Mitarbeitende verständlich sein. Eine systematisierte Vergütungsstruktur schafft Orientierung, stärkt das Vertrauen in Gehaltsentscheidungen und macht Entwicklungsperspektiven sichtbar. Das Ergebnis: eine Vergütung, die Fairness, Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmenskultur miteinander verbindet.

HR Compliance / Governance

Mit jedem zusätzlichen Standort bzw. Land steigen die Anforderungen an die Steuerung der Personalarbeit. Unterschiedliche Prozesse, Systeme und lokale Regelungen erschweren Transparenz, Vergleichbarkeit und Entscheidungen. HR Governance schafft klare Standards für Rollen, Verantwortlichkeiten, Prozesse und Datenstrukturen über Länder- und Standortgrenzen hinweg. Gleichzeitig sorgt HR Compliance dafür, dass arbeitsrechtliche und regulatorische Anforderungen – von Datenschutz über Arbeitszeit bis hin zum Arbeitsschutz – verbindlich in den HR-Prozessen verankert werden. So entsteht eine Personalarbeit, die standortübergreifend steuerbar, digital skalierbar und rechtssicher aufgestellt ist. Das Ergebnis: klare Verantwortlichkeiten, einheitliche Standards, verlässliche Entscheidungen und eine HR-Organisation, die das Wachstum des Unternehmens wirksam unterstützt.

Personalbedarfsplanung

Welche Mitarbeitenden und Kompetenzen braucht Ihr Unternehmen, um seine Ziele zu erreichen? Eine strukturierte Personalbedarfsplanung schafft Klarheit über den künftigen Personalbedarf und berücksichtigt Wachstum, Ruhestände, Fluktuation sowie neue Anforderungen frühzeitig. So treffen Sie Personalentscheidungen nicht unter Zeitdruck, sondern auf einer fundierten Grundlage. Das Ergebnis: Die Kompetenzen, die Ihr Unternehmen morgen braucht, stehen rechtzeitig zur Verfügung – durch gezielte Personalentwicklung, interne Veränderungen oder Neueinstellungen.

PROJEKTBEISPIELE

People & Culture

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Systematisierung der Vergütung & Entwicklung

Branche: Mittelständisches Handelsunternehmen

Unsere Rolle: Consultant, Prozessbegleiter, Projektmanager

Projektzielsetzung

  • Modernisierung der Vergütungsstrukturen zur Steigerung von Transparenz und Fairness
  • Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit durch eine nachvollziehbare und zukunftsorientierte Entlohnung
  • Vermeidung von Unzufriedenheit und Fluktuation durch klare Kriterien und Orientierung für Mitarbeitende
  • Erfüllung gesetzlicher Anforderungen wie der Entgelttransparenzpflicht

Wichtigste Ergebnisse

  • Transparente Gehaltsstruktur mit nachvollziehbaren Kriterien für alle Mitarbeitenden
  • Verbindliche Vergütungsprinzipien als kulturelle und strategische Orientierungshilfe
  • Reduzierung von internen Ungleichgewichten und Verbesserung der Mitarbeiterbindung
  • Stärkung der Arbeitgeberattraktivität durch moderne und faire Vergütungsmodelle
  • Effiziente Steuerung der Personalentwicklung durch klare Karrierepfade und Gehaltsentwicklungsmöglichkeiten

Vorgehensweise

  • Analyse der Ist-Situation: Erhebung bestehender Vergütungsmodelle und Identifikation von Unklarheiten und Optimierungspotenzial
  • Benchmarking: Vergleich mit anderen Unternehmen und Branchen zur Ableitung von Best Practices
  • Definition von Leitprinzipien: Entwicklung klarer Grundsätze für faire und transparente Vergütung (z. B. Leistung, Marktvergleich, Verantwortung)
  • Einführung eines Grading-Systems: Verknüpfung von Stellenprofilen, Karrierestufen und Kompetenzmodellen mit Gehaltsbändern
  • Überprüfung bestehender Ziel- und Bonussysteme: Anpassung an strategische Ziele und Motivationseffekte
  • Strukturierte Umsetzung: Entwicklung und Anpassung von Stellenbeschreibungen, Einordnung in Jobfamilien und Kommunikation der neuen Vergütungslogik

Professionalisierung der Personalarbeit mit Einführung eines HR-Management Systems: SAP SuccessFactors

Branche: Mittelständisches Unternehmen in der Textildienstleistung

Unsere Rolle: Consultant, Prozessbegleiter, Gruppenweite Projektleitung

Projektzielsetzung

  • Standardisierung und Vereinheitlichung der Personalprozesse über die Standorte in drei Ländern und Abbildung in SAP SuccessFactors
  • In Phase 1 sollen die Module Employee Central, Recruiting, Onboarding und Learning eingeführt werden
  • Umsetzung aller länderspezifischen Regelungen, Compliance und datenschutzrechtlichen Vorschriften mit dem System
  • Integration in die bestehende Systemlandschaft
  • Signifikante Reduzierung manueller Tätigkeiten
  • Erfüllung gesetzlicher Anforderungen wie der Entgelttransparenzpflicht

Wichtigste Ergebnisse

  • Prozessvereinheitlichung: Harmonisierung der Personalprozesse über alle Standorte hinweg
  • Ein gruppenweites Personalmanagementsystem zur Schaffung einer standardisierten und effizienten Arbeitsweise und transparenten Daten für z.B. People Analytics
  • Begleitendes und nachhaltig verankertes Change-Management mit lokalen Change Agents in allen Ländern

Vorgehensweise

  • Modernisierung der Vergütungsstrukturen zur Steigerung von Transparenz und Fairness
  • Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit durch eine nachvollziehbare und zukunftsorientierte Entlohnung
  • Vermeidung von Unzufriedenheit und Fluktuation durch klare Kriterien und Orientierung für Mitarbeitende
  • Erfüllung gesetzlicher Anforderungen wie der Entgelttransparenzpflicht

Ablösung & Einführung von einem HR-System

Branche: Mittelständisches Unternehmen in der Dienstleistung

Unsere Rolle: Consultant, Projektmanager, Prozessbegleiter

Projektzielsetzung

  • Ablösung des Alt-HR Systems & Implementierung eines neuen HR-Management-Systems
  • Abbildung der HR Prozesse im neuen System & nahtlose Integration des neuen Systems in die bestehende Prozesslandschaft des Unternehmens

Wichtigste Ergebnisse

  • Implementierung von Personio als HR-Management-System im Unternehmen
  • Erfolgreiche Datenmigration aller relevanten Daten
  • Sicherstellung reibungsloser Prozessabläufe im System und durch Schnittstellen zu anderen Systemen

Vorgehensweise

  • Definition der allgemeinen Anforderungen an das System und der Prozesse, die das System abbilden muss
  • Definition der technischen Anforderungen inkl. der benötigen Schnittstellen zu anderen Systemen
  • Vergleich verschiedener HR-Management-Systeme & Auswahl des Systems Personio unter Berücksichtigung der relevanten Faktoren und des Budgets
  • Aufsetzen des Projektmanagements: Rahmenbedingungen, Fahrplan und Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts
  • Vorbereitung und Durchführung der Datenmigration: Stammdaten, Unternehmensdaten, ProzessdatenAbbildung notwendiger HR-Prozesse, Rollen, Zugriffe, Automatisierung im Personio System
  • Durchführung der Tests aller Funktionen vor dem Go-Live des Systems
  • Begleitung der Einführung durch professionelles Projektmanagement,  Kommunikationsmaßnahmen und Schulungen

Implementierung einer Personalbedarfsplanung

Branche: Bauunternehmen

Unsere Rolle: Consultant, Prozessbegleiter

Projektzielsetzung

  • Analyse des Ist-Zustandes und Implementierung bzw. Weiterentwicklung einer strategischen Personalbedarfsplanung zur Erreichung der Unternehmensziele
  • Entwicklung einer Roadmap zur Etablierung eines Prozesses zur strategischen, jährlichen Personalbedarfsplanung und Sicherstellung der notwendigen Kompetenzen Verankerung des Prozesses in der bestehenden Struktur des Unternehmens

Wichtigste Ergebnisse

  • Eine in die vorhandenen Unternehmensprozesse eingebettete strategische Personalbedarfsplanung zur Sicherstellung der notwendigen Kompetenzen zur Erreichung der mittel- bis langfristigen Unternehmensziele
  • Verankerung des Prozesses der Personalbedarfsplanung in den vorhandenen Strukturen und Prozessen sowie Sicherstellung einer reibungslosen Kommunikation zwischen Produktion und dem HR-Bereich

Vorgehensweise

  • Analyse des Ist-Zustandes:
    • Gibt es eine strategische Personalbedarfsplanung?
    • Welche mittel- bis langfristigen Ziele hat das Unternehmen und welche Mitarbeitenden und Qualifikationen werden dafür benötigt?
    • Wie viel Fluktuation gibt es aktuell und mit wie viel Fluktuation ist in den nächsten Jahren zu rechnen (Ruhestand etc.)?
  • Entwicklung eines strategischen Prozesses zur regelmäßigen Planung des Personalbedarfs
  • Entwicklung der dafür notwendigen Maßnahmen und Konzeption der aus dem Prozess folgenden Maßnahmen im Detail gemeinsam mit den beteiligten Unternehmensbereichen
  • Begleitung der Durchführung der Personalbedarfsplanung

Implementierung von Workday Learning und der damit verbundenen Organisationsentwicklung

Branche: Motoren- und Antriebstechnik

Unsere Rolle: Projektmanager, Prozessbegleiter, Change-Manager, Workshop-Moderator

Projektzielsetzung

  • Implementierung von Workday Learning und Ablösen bisheriger Prozesse und Systeme für Corporate Learning
  • Organisationsentwicklung für die Veränderung des organisationalen Lernens
  • Veränderung der Lernkultur

Wichtigste Ergebnisse

  • Implementierung von Workday Learning im Unternehmen
  • Sicherstellung reibungsloser Prozessabläufe im System und innerhalb des verantwortlichen Teams
  • Aktive Integration der Mitarbeitenden in die neue Lernkultur durch direkte Kommunikationsmaßnahmen, Veranstaltungen und Bereitstellung von Austauschmöglichkeiten

Vorgehensweise

  • Analyse des Ist-Zustandes und des gewünschten Soll-Zustandes zum Umfang und Einsatz von Workday Learning, der notwendigen Prozesse, zur Veränderung des verantwortlichen Teams sowie zur Lernkultur im Unternehmen
  • Aufstellung eines Projektplans zur Implementierung von Workday Learning Konzeption der einzelnen Projektmaßnahmen und Definition der Projektschritte mit den jeweils zu erreichenden Zielen
  • Durchführung eines aktiven Stakeholdermanagements: Regelmäßige Abstimmungen mit Gremien wie Betriebsrat, Datenschutz, IT Security und weiteren relevanten unternehmensinternen Stakeholdern zum Projektmanagement und Aufsetzen des Systems
  • Vorbereitung von Datenmigration und Datenarchivierung inklusive Löschkonzept
  • Durchführung und Begleitung von Testphasen von Workday Learning im Unternehmen sowie fachliche Unterstützung bei Anpassungen des Systems an Unternehmensbedürfnisse und prozesse
  • „Übersetzung“ von fachlichen Bedarfen in IT-Funktionalitäten
  • Aufsetzung und Begleitung von Change-Management und Kommunikationsplan zur Einführung des Systems durch verschiedene Maßnahmen und Kanäle
  • Verankerung von Prozessen und Dokumentation von Ergebnissen

Einführung eines Kompetenzmodells

Branche: Bauunternehmen

Unsere Rolle: Consultant, Begleiter

Projektzielsetzung

  • Erarbeitung eines Kompetenzmodells
  • Implementierung des Kompetenzmodells in das bestehende HR-Management mit seinen Instrumenten

Wichtigste Ergebnisse

  • Einfaches, verständliches und bedarfsorientiertes Kompetenzmodell
  • Entwicklung der Strukturen und Prozesse zur Einbindung des Kompetenzmodells in bestehende HR-Instrumente inklusive transparenter interner Kommunikation
  • Einbindung des Kompetenzmodells in das bestehende HRM-System

Vorgehensweise

  • Ist-Analyse der bestehenden Strukturen Mitarbeitende, Stellen-/ Rollenbeschreibungen Kompetenzprofile, HR-Prozesse, Personalentwicklung HRM-System
  • Entwicklung einer Roadmap zur Entwicklung und Einführung des Kompetenzmodells inklusive Kommunikationskonzept
  • Entwicklung und Einführung des Kompetenzmodells beginnend mit einem definierten Unternehmensbereich als Pilotbereich und enge Verknüpfung mit strategischer Ausrichtung
  • Einbindung des Modells in das bestehende HR-Management Personalmarketing Personalauswahl, Mitarbeitergespräche, Entwicklungs-/Karrierepfade, Nachfolgeplanung

Einführung eines Learning-Management-Systems und Ausbildung von Online-Trainern

Branche: Bildungsinstitution (Mali)

Unsere Rolle: Consultant, Begleiter

Projektzielsetzung

  • Schaffung einer modernen Infrastruktur für Distanz-Lernen und -Lehren
  • Aufbau von Kompetenzen des Distanz-Lehrens bei den Instruktoren

Wichtigste Ergebnisse

  • Veränderung der Lern-/Lehrkultur
  • Entwicklung der Strukturen und Prozesse in der Organisation für das Betreuen der Online-Kurse mit seinen Teilnehmern
  • Ausgebildete Instruktoren als Online-Trainer, Nutzung des etablierten Learning-Management-System für erste Kurse
  • Selbstständige Verwaltung und Organisation der Online-Kurse an der Institution

Vorgehensweise

  • Weiterentwicklung der bisherigen Lernplattform durch ein neues Moodle-System
  • Heranführen der Instruktoren an das virtuelle Lernen bzw. Lehren
  • Etablieren der technischen Grundlagen zur Entwicklung von Kursen für Moodle
  • Aufbau der Kompetenzen im Team Personalentwicklung hinsichtlich agiler Lernkultur und Digitalisierung
  • Ausbildung eines lokalen Administratorenteams für die Betreuung und Weiterentwicklung des Learning-Management-Systems

Taskforce: Analyse, Konzeption & Implementierung von  Maßnahmen für den Erhalt von betriebsnotwendigen  Qualifizierungen

Branche: Infrastruktur

Unsere Rolle: Consultant, Projektleitung, Moderation

Projektzielsetzung

  • Die Schaffung einer einheitlichen Datengrundlage für eine Transparenz zum Qualifizierungsrückstau
  • Umsetzung von kurzfristigen Maßnahmen und Erarbeitung einer mittel- bis langfristigen Strategie zur robusten Abdeckung der Qualifizierungsbedarfe

Wichtigste Ergebnisse

  • Transparenz bei betriebsnotwendigen Qualifizierungen
  • Eine mittel-bis langfristige Strategie für eine robuste Abdeckung der Qualifizierungsbedarfs

Vorgehensweise

  • Analyse des Ist-Zustandes der betriebsnotwendigen Qualifizierungen: Schaffung einer einheitlichen Datenbasis zur Quantifizierung von Qualifizierungsrückstau, Bedarfen und Ressourcen
  • Entwicklung von kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen zur Nachholung von Qualifizierungen sowie der weiteren Durchführung der Qualifizierungen unter den geltenden Corona-Arbeitsschutzregelungen
  • Durchführung von Entscheidungsrunden mit Vorstand, Betriebsrat, Bereichsleitung
  • Kontinuierliche Überprüfung des Status Quo bei den Qualifizierungen sowie Abgleich des Ist-/Soll-Zustands
  • Entwicklung einer zukunftsfähigen Strategie zur robusten Aufstellung für Qualifizierungen

Entwicklung, Implementierung und Management einer Trainingsakademie für Kunden- & Mitarbeiterschulungen

Branche: Medizintechnik

Unsere Rolle: Consultant, Projektleitung

Projektzielsetzung

  • Ein erarbeitetes Konzept für eine interne Trainingsakademie
  • Etablierte Trainingsakademie
  • Geschultes Managementteam der Trainingsakademie

Wichtigste Ergebnisse

  • Eine etablierte Trainingsakademie, die sich nachhaltig finanziell trägt und durch ein eigenes Team mit Standards und Prozessen geführt wird
  • Ein etabliertes Qualitätsmanagement-System

Vorgehensweise

  • Analyse des Ist-Zustandes bei Schulungen für Kunden und Mitarbeiter
  • Analyse des Trainingsbedarfes – grob und detailliert
  • Festlegung der Zielsetzung zur Erreichung mit der Trainingsakademie
  • Entwicklung der Strategie mit strengen Budgetgrenzen zur planmäßigen Erreichung des Break-Even und starker Vertriebsfokussierung zur Sicherstellung der Umsatzziele
  • Konzeption von Schulungsprodukten, Services, Sales & Marketing
  • Implementierung des Konzeptes und der erforderlichen Strukturen und Prozesse
  • Management der Trainingsakademie und schrittweise Übergabe an das lokale Team durch Mentoring, Coaching und Trainings

Entwicklung und Implementierung eines Qualifikationsmanagement-Systems

Branche: Medizinprodukte-Hersteller

Unsere Rolle: Projektleitung

Projektzielsetzung

  • Klare Strukturen und Prozesse in Organisation und Personalentwicklung
  • Qualifikationen und Pflichtschulungen pro Rolle im Unternehmen müssen nachvollziehbar sein

Wichtigste Ergebnisse

  • Klare Strukturen und Prozesse für Personalthemen
  • Komplette Nachvollziehbarkeit von Qualifikationen
  • Nachweis von Pflichtschulungen kann gegeben werden

Vorgehensweise

  • Analyse des Ist-Zustandes hinsichtlich gesetzlich vorgeschriebenen
  • Pflichtschulungen und Schulungen gem. DIN ISO 9001 und DIN ISO 13485
  • Entwicklung eines organisationskonformen Rollenkonzeptes
  • Zuordnung von Rollen zu Mitarbeitern
  • Zuordnung der Pflichtschulungen zu Rollen anhand einer Qualifikationsmatrix
  • Entwicklung eines Prozesses zur Umsetzung des Qualifikationsmanagements und
  • Abbildung in einer digitalen Lernplattform (LMS)
  • Einführung von Einarbeitungsplänen und Schulungsnachweisen
  • Evaluation und Reporting von Ist-/Soll-Zuständen im Qualifikationsmanagement

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