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Bewältigt das Personalmanagement noch viel zeitraubende, administrative Arbeit? Dann ist es höchste Zeit, das zu ändern. Die gesellschaftlichen Veränderungen wie der Fachkräftemangel oder die Digitalisierung stellen das Human Resources Management (HRM) vor einen großen Veränderungsprozess. HR muss sich weiterentwickeln – so wie alle anderen Geschäftsbereiche auch. Und Technologien leisten zu dieser Entwicklung einen wichtigen Beitrag. Eine Digitalisierung macht viele der Prozesse durchgehender, transparenter und fehlerfreier. Sie ist ein Muss für alle Unternehmen, die sich positiv entwickeln und ein zukunftsfähiges Personalmanagement sichern wollen. Im HR-Bereich kann die passende Software viele administrative, zeitraubende Prozesse abnehmen, so dass sich die HR-Verantwortlichen stärker den Mitarbeitenden widmen können. Und auch die Mitarbeitenden selbst profitieren im Arbeitsalltag vielseitig von digitalisierten und individualisierten Prozessen. Doch so häufig man von der notwendigen Digitalisierung hört und liest, so wenig ist in vielen Unternehmen bisher tatsächlich passiert.

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Der Fachkräftemangel spitzt sich weiter zu. Quer durch alle Branchen werden verzweifelt neue Mitarbeitende gesucht und nie war es für Unternehmen wichtiger, die angestellten Mitarbeitenden auch zu halten. Gleichzeitig verändern sich durch viele Transformationsprozesse die Anforderungen an die Beschäftigten, an die Arbeitsmodelle und an die Unternehmensprozesse.

Wie schwer aktuell die Rahmenbedingungen für den HR-Bereich sind, ist bekannt.

Die Verantwortlichen reagieren auf all diese Hürden mit einem Um- und Neudenken des Personalmanagements. Eine wertschätzende Arbeitskultur unter den Mitarbeitenden und ein positives Miteinander sind erfolgsentscheidend und stehen bei zeitgemäßen HR-Verantwortlichen an erster Stelle. Denn nur Unternehmen, die sich mit besonders attraktiven Arbeitsbedingungen und einem positiven Arbeitgeberimage aus dem Wettbewerb hervorheben, die wichtige Transformationsprozesse erfolgreich umsetzen sowie zukunftsstarke HR-Modelle und neue Arbeitsweisen etablieren, haben eine Chance, gutes Personal zu bekommen.

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Die Mischung macht’s! Unterschiedliche Fähigkeiten, praktische Erfahrungen und solide Expertisen sind die Grundlage für unser Business. So vielfältig unser Team ist, unsere gemeinsame Basis ist die Affinität für den Mittelstand und für die Menschen, die ihn prägen.

Unser Consultant-Trainee Lisa Schmitt

„Find people who will make you better.“ – Michelle Obama

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THE MAK’ED TEAM hat an der Friedenssicherungsschule „École de Maintien de la Paix“ das Learning-Management-System Moodle eingeführt sowie eine Train-the-Trainer Qualifizierung für das Online-Lehren durchgeführt. Damit wurde eine wichtige Basis für erfolgreiches Online-Lernen geschaffen.

THE MAK`ED TEAM arbeitet seit seiner Gründung mit ausgeprägtem internationalem Fokus und ist zertifiziert von iMove, einer Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Internationalisierung deutscher Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen.
Eine Kernkompetenz von THE MAK’ED TEAM liegt im Aufbau, der Entwicklung und Steuerung von Trainings- bzw. Bildungsakademien zur Förderung von Fachkräften vor Ort. Und so wurden wir für das Projekt an der westafrikanischen Bildungsinstitution „Ecole de Maintien de la Paix“ (EMP-ABB) ausgewählt, das sich inklusive Planungs- und Anlaufphase von November 2020 bis September 2021 erstreckte.

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Die meisten mittelständischen Unternehmen spüren es deutlich: Die notwendigen Mitarbeitenden sind so schwer zu finden wie noch nie! In bestimmten Branchen oder Regionen ist der Fachkräftemangel seit längerem schmerzlich spürbar, aber mittlerweile ist das Finden und Binden gut qualifizierter Kandidaten eine echte Kunst. Nicht der Arbeitgeber, sondern der potenzielle Mitarbeitende hat das Zepter in der Hand. Dieser Paradigmenwechsel auf dem Arbeitsmarkt gehört zu den großen Veränderungen unserer Zeit.

Somit rückt das so genannte Employer Branding, also der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke und dessen Vermarktung nach außen, immer stärker in den Fokus. Ganz gleich, welche Größe das Unternehmen und welches Budget es zur Verfügung hat: Wenn es die eigene Zukunft sichern will, muss es sich mit geeigneten Marketing- und Recruiting-Strategien auf die Anforderungen von potenziellen Mitarbeitenden einstellen.

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Ob kleiner Familienbetrieb oder global agierendes Unternehmen: Das richtige Personal zu finden, wird für jede Personalabteilung immer herausfordernder. Der Fachkräftemangel ist der Schmerzpunkt im deutschen Mittelstand geworden – und gutes Personal zur erfolgskritischen Ressource. Neue, gute Teamplayer sind rar. Und das bestehende Team stetig weiterzuentwickeln, für die Zukunft fit zu machen und im Unternehmen zu halten ist eine echte Challenge. Durch eine professionelle und strategisch verankerte Personalarbeit können sich mittelständische Unternehmen für diese Herausforderungen stärker aufstellen.

Wie eine gute Basis für eine strategisch agierende Personalarbeit geschaffen wird

Nicht jedes Unternehmen braucht eine ganze Personalabteilung, um die Ressource Mensch und die Unternehmenskultur wirksam zu machen. Manchmal reicht auch nur eine Personalreferentin oder ein Personalreferent. Das hängt von vielen individuellen Faktoren des Unternehmens ab, wie der Größe, Branche, Komplexität oder geplanten Ausrichtung.

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Neueinstellungen, Lohn- und Gehaltsabrechnung und Personalbuchhaltung: Das sind in den Anfängen eines Unternehmens oft die Hauptaufgaben der Personalarbeit. Je gefestigter und auch größer ein Unternehmen wird, sollte sich diese Personalarbeit zu einem modernen Personalmanagement entwickeln.

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Zwischen Wirtschaftlichkeit und Fingerspitzengefühl: Erfolgreiches Onboarding ist als Teil der Personalentwicklung ein wichtiger Prozess auf dem Weg zu einem qualifizierten Mitarbeiterpool. Das Onboarding beginnt, wenn die Verträge unterzeichnet werden und endet, wenn der neue Mitarbeitende vollständig eingearbeitet und intergiert ist. Das kann sechs Monate dauern, ist aber häufig erst nach etwa einem Jahr der Fall. Man kann diesen Prozess aber auch mithilfe eines strukturierten Onboardingkonzepts beschleunigen und die anfängliche Unsicherheit des Mitarbeitenden stabilisieren.

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