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Leitfaden in der Pandemie

Organisation am Limit? So bringen Sie jetzt Ruhe in Ihr Unternehmen!

VonJulia Scharmann

Das Pandemie-Geschehen hatte am 22.03. Einjähriges – ein zweifelhafter Geburtstag.

Unternehmen und Organisationen jonglieren seit 12 Monaten mit Unwägbarkeiten, die sie selbst weder absehen noch beeinflussen können. Dennoch müssen sie ihre Organisationen aufrecht erhalten, versuchen, eine Wertschöpfung zu erzielen.
Strukturen müssen in Windeseile angepasst, Prozesse verändert, Kosten anders geplant und Mitarbeiter irgendwie in der Lage gehalten werden, ihre Arbeit und ihren Alltag zu bewältigen.

Die Organisation ist am Limit – wir geben Ihnen wertvolle Tipps was jetzt getan werden kann!

Sie bekommen Ihren Leitfaden direkt per Mail zugesendet:


Kommentar zum „Ruhetag“ an Ostern

VonJulia Scharmann

… oder wie man maximale Verwirrung stiftet.

Ein Kommentar zum Artikel „Was die „Ruhezeit“ bedeutet“ aus der Print-Ausgabe des Handelsblatts vom 24. März 2021, Nr. 58

von Ann-Katrin Hardenberg, Managing Partner

Mit ihren Beschlüssen zum sogenannten „Ruhetag“ am Gründonnerstag haben die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten heilloses Chaos verursacht.
Es sind mehr und ganz andere Fragen offen. Was ist denn bitte ein Ruhetag?

Unternehmen, Verbände, Mitarbeitende, … alle sind verunsichert, was zu tun ist und was in der Kürze der Zeit umorganisiert und geplant werden muss.

Ist es jetzt ein arbeitsfreier Tag oder nur ein Tag der Ausgangssperre?
Können Termine mit Kunden und Lieferanten gehalten und wahrgenommen werden?
Wird gefertigt, wird geliefert?
Wer kommt für die Lohnfortzahlung und die Feiertagszuschläge auf?

Das Handelsblatt hat die Komplexität des Themas „Ruhetag“ in seinem heutigen Artikel deutlich aufgezeigt und was alles dahintersteckt beleuchtet.
Nach der Lektüre ist klar: nichts ist klar.

Weder unsere Frau Bundeskanzlerin noch die Ministerpräsidenten/innen der Länder scheinen eine Vorstellung zu haben, welche Belastungen solch unausgegorene Beschlüsse für Unternehmen und Organisationen bringen.

Glauben die Verantwortlichen ernsthaft, dass sie nach einem Sitzungsmarathon nachts um halb drei noch gute Entscheidungen treffen können?

Jedem Unternehmer ist klar, dass über solche weitreichenden Entscheidungen nochmals eine Nacht geschlafen werden sollte, bevor sie veröffentlicht werden.

In zahlreichen Unternehmen wird nun mit Hochdruck daran gearbeitet, diese Beschlüsse überhaupt erstmal zu verstehen – ganz zu schweigen von einer so kurzfristigen Umsetzung.
Ein unnötiger aber riesiger Schaden, weil dieses Land gutes Krisenmanagement verlernt hat.

Ein regulärer Feiertag kostet die Wirtschaft bereits in „normalen“ Zeiten 7 Milliarden Euro. Was haben wir wohl jetzt zu erwarten? Regelungen müssen durchdacht und Szenarien analysiert werden.

Dies ist gerade zu Krisenzeiten wichtiger denn je, um Vertrauen und Stabilität zu vermitteln. Jede neue Regelung ist sowieso ein Kraftakt für jedes Unternehmen. Wenn neue Regelungen allerdings nicht durchdacht sind und mehr Fragen offengeblieben als geklärt worden sind, dann bringt das Organisationen und Mitarbeitende in Unruhe.

Die Organisationen sind bereits am Limit! Gebraucht hätten wir klare Kommunikation, eindeutige Regelungen, Ruhe und Vertrauen, mitten in der anlaufenden 3. Lockdown-Welle. Für die Wirtschaft und für die Bevölkerung.

Jetzt haben wir endgültig eine Management-Krise auf höchster Ebene on top.

Und auch das heutige vermutliche Zurückrudern macht nichts besser, sondern die Verwirrung aller Wahrscheinlichkeit nach noch größer. Aber immerhin hatten sie nun zwei Nächte Zeit, um darüber zu schlafen…

Die Online-Ausgabe des Artikels finden Sie hier.

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Liquiditätssteuerung digital und automatisiert

VonJulia Scharmann

Wir haben eine besondere Leidenschaft für Struktur, Übersicht und Dinge, die einfach funktionieren.

Gleichzeitig möchten wir unseren Kunden ein Partner sein, der sie mit dieser Struktur und Übersicht sichtbar erfolgreicher macht.

Mittelstand braucht Durchschlagskraft – und die entsteht dann, wenn Zeit gespart wird, potenzielle Fehler minimiert und Planungsszenarien ohne großen Aufwand durchdacht werden. Das bedeutet Transparenz – und Transparenz bedeutet mehr Klarheit und Sicherheit im Handeln.

Wir sprechen von einer Software, die wir jedem Finance-Manager und CFO im Mittelstand ans Herz legen und mit der wir auch selbst arbeiten: Agicap.

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Aktive Kontoführung erhält Kreditwürdigkeit

Wie Unternehmen ihre Kreditwürdigkeit ruinieren…

VonJulia Scharmann

…und wie das mit aktiver Kontoführung verhindert werden kann!

Vielen Unternehmen ist nicht bewusst, dass die Kontoführung das Spiegelbild der Unternehmenssituation ist.
In schwierigen Zeiten – wie einer wirtschaftlich angespannten Gesamtlage – kann dies zum Verhängnis werden.
Aber: das muss nicht so sein, wenn man Details beachtet.

Bleiben Sie Herr des Handels und bewahren Sie sich Finanzierungsoptionen!

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Welcome on Board!

VonAnn-Katrin Hardenberg

Projekteinsichten: Konzeption und Implementierung eines Onboarding-Programms für neue Mitarbeiter

Den guten alten Einarbeitungsplan kennen noch viele von ihrem eigenen Start in einem Unternehmen – und dies war wahrscheinlich dann vor allem in einem Unternehmen, das bereits eine bestimmte Größe als Mittelständler erreicht hatte.

Dieser Einarbeitungsplan ist heute ein wichtiger Bestandteil im Onboarding-Prozess eines neuen Mitarbeiters. Onboarding bezeichnet man die Periode der Einstellung und Aufnahme eines neuen Mitarbeiters im Unternehmen. Hierzu werden verschiedene Maßnahmen eingesetzt, um eine schnelle und reibungslose Integration im neuen Arbeitsumfeld zu erreichen. Das Onboarding beginnt bereits mit der Vertragsunterzeichnung und endet frühestens nach der Probezeit – wenn man es ernsthaft und nachhaltig betreibt, nach der festen Integration in einer definierten Position.

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Bildung – die Grundlage von allem

VonAnn-Katrin Hardenberg

Seit 2013 bin ich nun in Haiti beruflich im Bereich der Weiterbildung, dem Entwickeln von Personal und Organisationen tätig – seit 2016 mit einem eigenen lokalen Unternehmen vor Ort in Port-au-Prince. Seit zwei Tagen herrschen Strassenbarrikaden, Plünderungen und Schiesserein im ganzen Land.

Es ist nur ein Teil der Bevölkerung, die diese Zerstörungen hier im Land vornehmen. Aber dies mit einer großen Brutalität. Es ist Wut, es ist Frust. Frust, keine Möglichkeiten für sich in diesem Land zu sehen und keine Veränderungen zu spüren. Mich macht dies wütend.

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Projekteinsichten: Aufbau eines Franchisesystems für Weiterbildungsakademien

VonAnn-Katrin Hardenberg

Eines unserer neuen Projekte ist zum 1. September an den Start gegangen! Man kann eigentlich sagen, dass es eines unserer Herzens-Projekte ist. In den letzten Monaten haben wir sehr viel Zeit und Ideen in die Vorbereitungen dieses Projektes gesteckt.

Doch was steckt dahinter?

Wir haben ein Franchise Produkt entwickelt, und zwar ein standardisiertes Produkt „Weiterbildungsakademie“, welches für Märkte in weniger industriellen Staaten konzipiert ist. Als Franchise Partner kann man solch eine Akademie unter dem Label „CAR’ED – Center for Education and Development“ eröffnen und erhält damit ein Paket von bereits ausgearbeiteten Trainings, eine Unternehmensstruktur, Templates, Logos, sowie Vertriebs- und Marketingkonzepte. Den ersten Piloten haben wir zum 1. September in Haiti, Port-au-Prince, gestartet. Dort entstand nun das erste Zentrum, das Seminare und Qualifizierungen hauptsächlich für junge Leute, Menschen im Produktionsumfeld sowie im Verkauf als Zielgruppe hat. Allerdings werden auch immer mehr Coachings zur Einzel- oder Gruppenentwicklung durchgeführt um langfristig Menschen und Organisationen zu ihren gesteckten Zielen hin zu entwickeln.

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Persönliche Ziele, die das Leben verändern können…

VonAnn-Katrin Hardenberg

Anfang des Jahres ist immer ein guter Augenblick, zurückzublicken. Doch vor allem ist es ein guter Zeitpunkt, sich Ziele für das Jahr zu setzen. Und hier geht es nicht um die Vorsätze, weniger Schokolade zu essen oder mehr Sport zu machen! Hier geht es um ganz konkrete, messbare Ziele. Wo möchten Sie am Ende des Jahres stehen? Was möchten Sie dieses Jahr tatsächlich weiterentwickeln, verbessern oder verändern? Und was benötigt es dazu, diese Ziele zu erreichen?

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Personalabteilungen auflösen – Organisationsentwicklung einführen!

VonAnn-Katrin Hardenberg

In den letzten Monaten haben wir ein Unternehmen begleitet, in dem uns beeindruckt hat, wie engagiert der CEO des Unternehmens jeden Tag auf dem internen sozialen Medium geblogged und geposted hat. Jeden Tag konnte man ihn so begleiten, wo er unterwegs war, mit welchen Themen er sich beschäftigte und was ihm durch den Kopf ging. Zudem postete er Artikel aus verschiedenen Medienkanälen zu den Themen Führung, Management, Unternehmenskultur, Veränderungsmanagement und Arbeiten – dies meistens auch in den Kontext zum eigenen Unternehmen gesetzt. Wir waren begeistert!
Was uns allerdings verwunderte waren drei Punkte – wobei uns vor allem der dritte Punkte zum Nachdenken und Diskutieren brachte:

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Wie Unternehmen ihre Kreditwürdigkeit ruinieren…
Modernes Weiterbildungszentrum für Fachkräfte in Haiti – ein Praxisbericht
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Persönliche Ziele, die das Leben verändern können…
Personalabteilungen auflösen – Organisationsentwicklung einführen!