Kategorie: Digitalisierung

THE MAK’ED TEAM berät Sie bei der Digitalisierung von unternehmensinternen und -externen Prozessen.

Die Weiterentwicklung von manuellen und automatischen Prozessen zu digitalen Prozessen ist eine Pflichtübung für mittelständische Unternehmen. Sicherlich ist dies ein Aspekt der Digitalisierung und stellt bereits eine große Herausforderung für Unternehmen dar.

Betriebsnotwendige Qualifizierungen haben in der Pandemie schwere Zeiten. Dabei sind sie für Unternehmen überlebenswichtig. Denn ohne die notwendigen Aus- und Weiterbildungen, können viele Betriebe ihr operatives Geschäft ad acta legen.

Doch die Liste der pandemiebedingten Herausforderungen ist lang und sie zu bewältigen komplex. Viele Unternehmen haben bereits seit 1,5 Jahren einen kräftezehrenden Marathon hinter sich. Ob Hygienekonzepte, 10-m²- Vorgabe oder 3-G-Regeln: Organisationen müssen – vor allem bei bundesweiter Tätigkeit –, ständig neue, oftmals dezentral organisierte Vorschriften umsetzen, schnell agieren und spontan umplanen. Kurz: höchste Flexibilität zeigen. Nur so können sie ihre Mitarbeitenden weiterhin qualifizieren und Personalengpässe vermeiden.

Am Ball bleiben – auch bei erschwerten Spielregeln: betriebsnotwendige Qualifizierungen aufrechterhalten

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Alle Welt spricht von Digitalisierung. Frank Thelen sagt:

Wir haben die Digitalisierung komplett verpennt.

Unsere Erfahrungen sind vielseitig: Es gibt den Geschäftsführer eines mittelständischen Bauunternehmens, der eine Software einführen möchte, um endlich digital zu werden. Und es gibt seinen Kollegen im Elektronik-Großhandel gegenüber. Er hat die Supply-Chain vollständig neu aufgestellt und dafür aus seiner Strategie eine Digitalstrategie entwickelt.

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In den meisten Fällen kommt das Thema Liquidität auf den Tisch, wenn es nicht so läuft, wie es soll. Ein ungutes Gefühl, die Cash-Reserven schwinden langsam und stetig, es hakt an mehreren Stellen im Unternehmen – spätestens jetzt muss die Geschäftsleitung aktiv werde, sonst wird es richtig ungemütlich. Es ist nach wie vor erschreckend, wie viele mittelständische Unternehmen – jeglicher Größe übrigens – auf das Instrument einer Unternehmensplanung und somit auf eine Liquiditätsplanung verzichten.

Ein Unternehmen in Süddeutschland, mit immerhin über 270 Mitarbeitenden und einem Umsatz deutlich im zweistelligen Millionenbereich, musste vor einiger Zeit schmerzhaft erfahren, was es heißt, keine Transparenz in seinen Unternehmenszahlen zu haben.

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Neueinstellungen, Lohn- und Gehaltsabrechnung und Personalbuchhaltung: Das sind in den Anfängen eines Unternehmens oft die Hauptaufgaben der Personalarbeit. Je gefestigter und auch größer ein Unternehmen wird, sollte sich diese Personalarbeit zu einem modernen Personalmanagement entwickeln.

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Je transparenter das Cashmanagement, desto stärker können Unternehmen davon profitieren. Darum ist eine Digitalisierung des Liquiditätsmanagements eine echte Chance. Denn eine vorausschauende Liquiditätsplanung mit hoher Prognosegüte bringt Unternehmen viele Vorteile.

THE MAK’ED TEAM unterstützt mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation und damit auch bei der Liquiditätssteuerung: Hier vereinfachen wir Abläufe, optimieren Prozesse und digitalisieren diese vorzugsweise mit den beiden Tools LucaNet und Agicap.

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Wir haben eine besondere Leidenschaft für Struktur, Übersicht und Dinge, die einfach funktionieren.

Gleichzeitig möchten wir unseren Kunden ein Partner sein, der sie mit dieser Struktur und Übersicht sichtbar erfolgreicher macht.

Mittelstand braucht Durchschlagskraft – und die entsteht dann, wenn Zeit gespart wird, potenzielle Fehler minimiert und Planungsszenarien ohne großen Aufwand durchdacht werden. Das bedeutet Transparenz – und Transparenz bedeutet mehr Klarheit und Sicherheit im Handeln.

Wir sprechen von einer Software, die wir jedem Finance-Manager und CFO im Mittelstand ans Herz legen und mit der wir auch selbst arbeiten: Agicap.

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Eine unserer Kernkompetenzen liegt in der Entwicklung, Umsetzung und dem Management von Weiterbildungsprogrammen, Inkubator-Zentren und Berufsbildungszentren.

Die Förderung von Fachkräften und die Qualifizierung (nicht nur) junger Menschen gehört in den vielfältigen Bereich des Coporate Learnings, der neben Management und Development im Zentrum unserer Aufmerksamkeit steht.

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Alle reden davon, dass Unternehmen die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter für die Zukunft entwickeln müssen. Dies heißt auch die Entwicklung von digitalen Kompetenzen. Doch was steckt dahinter?

Digitale Kompetenzen können in jedem Unternehmen unterschiedlich aussehen – je nach Branche und Einsatz von Systemen. Für alle gilt allerdings, dass es einerseits um berufsübergreifende digitale Kompetenzen geht und andererseits um die berufsspezifischen digitalen Kompetenzen. Die berufsübergreifendenden setzen sich wie folgt zusammen:

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Die Digitalisierung rollt momentan wie eine Lawine durch die Industrieländer. Sie zieht alles mit sich und verändert dadurch die komplette Umwelt bzw. Gesellschaft. Diese Digitalisierung, die sogenannte digitale Transformation oder auch Revolution, die durch unsere Lande rast – bzw. für meinen Geschmack eigentlich viel zu langsam ist – verändert uns und unsere gesamte Kultur. Die Kultur des Arbeitens, des Miteinanders sowie auch der Entwicklung und Bildung. Hierarchien werden in Unternehmen flacher, agile Management- und Entwicklungsmethoden werden eingeführt, Arbeitnehmer werden als Teilhaber auf gleicher Augenhöhe betrachtet, als Teammitglied mit viel Eigenverantwortung. Arbeitnehmer können nun nicht mehr die Verantwortung an Chefs abdrücken – jeder ist nun verantwortlich seinen Teil in das Unternehmen und in die Gesellschaft zu bringen. Flexibleres Arbeiten hinsichtlich Ort und Zeit, offene und flachere Strukturen? Ja! Aber nur für ein selbständigeres und eigenverantwortlicheres Arbeiten.

Feste Strukturen wird es in Zukunft immer weniger geben. In wenigen Jahren soll es nur noch 40% der Festanstellungen geben. Der Arbeitnehmer der Zukunft, aber auch bereits im Heute, arbeitet mal in verschiedenen Projekten als Freelancer, mal in einer angestellten Position. Flexibel, offen, selbständig, verfügbar – von trägen Sesselsitzern zu agilen Laptopträgern. Uneingeschränkte Mobilität, ökologisches Konsumieren, kritisches Hinterfragen, Partizipieren, lebenslanges Lernen – das sind nur einige der neuen Leitlinien, die sich durch die Lawine einbürgern.

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In letzter Zeit wird viel über die sogenannten digitalen Medien und die damit verbundene Kompetenz berichtet und diskutiert. Doch was steckt dahinter? Was gehört denn zu den digitalen Medien und was für eine Kompetenz muss man sich dafür aneignen?

Durch die weitreichende Entwicklung im Bereich der Digitalisierung, haben sich in den letzten Jahren auch die verschiedenen Arten von digital verwendeten Medien enorm verändert. Waren es am Anfang nur computergestützte Medien wie beispielsweise Internet, Emails oder E-Learnings, sind in den letzten Jahren vor allem auch die mobilgestützten Medien durch Tablets und Handys dazugekommen. Auf diesen werden zusätzliche Medien wie Videos, Musik, Webinar-Tools oder soziale Medien wie Facebook, Twitter, WhatsApp & Co verwendet. Digital wird gleichgesetzt mit internetbasierend, da die Daten in digitaler Form übertragen werden.

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