THE MAK'ED TEAMTHE MAK'ED TEAM

By Ann-Katrin Hardenberg

THE MAKED TEAM präsentiert sich auf der LEARNTEC 2020

Auch diese Mal präsentiert sich THE MAKED TEAM auf der LEARNTEC 2020 in Karlsruhe und somit auf der größten und wichtigsten Messe für Themen rund um Personalentwicklung und um das betriebliche Lernen.

Unternehmen und HR-Verantwortlichen stehen inmitten eines riesigen Angebots unterschiedlicher Produktlösungen und Methoden zu diesen Themen. Und so fällt es schwer, den Überblick zu bekommen und zu behalten.

Wir laden Sie ein, uns an unserem Stand auf der LEARNTEC zu treffen und mit uns über Personalentwicklung und Corporate Learning zu diskutieren! Kommen Sie und sprechen Sie mit uns,

  • wenn Sie eine externe Meinung zu Ihren Learningvorhaben und -strategien hören möchten.
  • wenn Sie sich über Ihre Herausforderungen im Bereich Personalentwicklung und Corporate Learning austauschen wollen.
  • wenn Sie von uns Orientierung und Struktur in die vielen Systeme und Methoden für den HR-Bereiche haben möchten.
  • wenn Sie mit uns eine spezifische Fragestellung durchsprechen möchten.
  • wenn Sie ein paar Hacks zu Konzeption und Umsetzung brauchen.
  • und natürlich auch, wenn Sie einfach nur neugierig sind, was wir so machen und wer das THE MAKED TEAM eigentlich so ist.

Wir möchten Sie bitten, hierfür mit uns einen Termin zu vereinbaren, damit wir dann auch Zeit für Sie und Ihre Themen haben.

Terminvereinbarung: https://www.the-maked-team.com/de/hr-learning/

 

Wir sind Mittelstandsexperten und Umsetzungsconsultants. Als solche begleiten wir mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Strategie zur Personalentwicklung und der passenden Lernkultur. Beides ist erforderlich, um Unternehmen zukunftsfähig zu gestalten.

Die erfolgreiche Implementierung beinhaltet die passenden digitalen Tools, eine State of the Art Learning Experience für den gezielten Aufbau von Kompetenzen, eine effizienten Umsetzungsfahrplan, sachlogische Lernkontrollen zur Erfolgssicherung sowie ein effizientes Personalentwicklungs-Controlling.

By Ann-Katrin Hardenberg

Welcome on Board!

Welcome on Board!

Projekteinsichten: Konzeption und Implementierung eines Onboarding-Programms für neue Mitarbeiter

 

Den guten alten Einarbeitungsplan kennen noch viele von ihrem eigenen Start in einem Unternehmen – und dies war wahrscheinlich dann vor allem in einem Unternehmen, das bereits eine bestimmte Größe als Mittelständler erreicht hatte.

Dieser Einarbeitungsplan ist heute ein wichtiger Bestandteil im Onboarding-Prozess eines neuen Mitarbeiters. Onboarding bezeichnet man die Periode der Einstellung und Aufnahme eines neuen Mitarbeiters im Unternehmen. Hierzu werden verschiedene Maßnahmen eingesetzt, um eine schnelle und reibungslose Integration im neuen Arbeitsumfeld zu erreichen. Das Onboarding beginnt bereits mit der Vertragsunterzeichnung und endet frühestens nach der Probezeit – wenn man es ernsthaft und nachhaltig betreibt, nach der festen Integration in einer definierten Position.

Ziel des Onboardings ist es, neue Mitarbeiter schnell und gezielt in die Organisation, seine Prozesse, Strukturen und Produkte sowie den jeweiligen Arbeitsbereich mit seinen Arbeitsmethoden und Spezifika einzuarbeiten. Je schneller ein Mitarbeiter gut eingearbeitet ist, desto schneller kann er in einer Organisation produktiv und effizient werden und an den Unternehmenszielen mitarbeiten.

Besonders wichtig im Onboarding-Prozess ist nicht nur, dem Mitarbeiter, die benötigten Informationen und Kompetenzen rund um seinen Arbeitsplatz zu vermitteln. Weitaus bedeutender ist, ihn auch von der ersten Minute an für das Unternehmen, seine Aufgaben und sein Umfeld zu begeistern und so Engagement, Motivation und Vertrauen zu festigen. Eine klare Struktur in der Einarbeitung, die Unterstützung und das Feedback der Führungskraft und der Kollegen gelten als Erfolgsfaktoren und geben dem neuen Mitarbeiter Orientierung.

THE MAK‘ED TEAM unterteilt den Onboarding-Prozess in drei Stufen:

  1. Onboarding Phase für die Vorbereitung
  2. Onboarding Phase für die Orientierung
  3. Onboarding Phase für die Integration

Der zeitliche und inhaltliche Umfang der einzelnen Phasen richtet sich nach dem Unternehmen, seiner Größe und Komplexität sowie nach der jeweiligen Stelle, die besetzt wird. Die Onboarding-Struktur ist für alle Mitarbeiter im Unternehmen gleich.

Erfolgreiches Onboarding lässt sich auf folgende Faktoren zurückführen:

  1. Verankerung in der Personalstrategie und in der Personalentwicklung
  2. Klare Verantwortlichkeiten für die Umsetzung in der Einheit und im Personalmanagement
  3. Automatisierung des Onboarding-Prozesses durch digitale Tools: Die Einarbeitung erfolgt schneller und die Mitarbeiterbindung ist messbar höher als bei konventionellen Verfahren
  4. Standardisierung des Onboarding-Prozesses und permanente Weiterentwicklung der Inhalte und der Verfahren innerhalb des Prozesses
  5. Positive Feedbackkultur in Richtung des Unternehmens und Controlling der Maßnahmen.

 

Für ein mittelständisches international agierendes Produktionsunternehmen hat THE MAK’ED TEAM ein Bereichs- und Standortübergreifendes Onboarding-Programm konzipiert und in der Folge implementiert.

Klare Forderung für das Projekt war eine reibungslose Einarbeitung von neuen Mitarbeitern, die gegenüber der bisherigen Vorgehensweise standardisiert, schnell und zielgerichtet erfolgen muss. Hierbei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Motivation und auf die sofortige und bereichsübergreifende Vernetzung der neuen Mitarbeiter mit ihren neuen Kollegen gelegt. Hierfür mussten der Onbording-Prozess sowie die Rollen und Verantwortlichkeiten klar definiert sein.

Inhalte des Projektes waren somit:

  • das Aufstellen eines stringenten Prozesses für das Onboarding.
  • Die Definition der Verantwortlichkeiten und der Aufgaben, die die verschiedenen Akteure in dem Prozess einnehmen.
  • Die Konzeption eines 2-tägigen bereichsübergreifenden Präsenzprogramms als Teil der Orientierungsphase im Unternehmen: hierbei ging es um die konzeptionelle Aufsetzung mit verschiedenen Methoden und Akteuren im Unternehmen. Die regelmäßige Durchführung des Programms sollte von den wichtigsten Bereichen des Unternehmens mitgetragen werden. Die Inhalte des Programms waren eine Mischung aus Themen rund um das Unternehmen mit seinen Werten, Strategie, seiner Arbeitsweise, Strukturen und Produkte.
  • Die Einführung eines begleitenden digitalen Onboarding-Tools: dieses Tool begleitete die Mitarbeiter im gesamten Onboarding-Prozess einerseits zur Vernetzung untereinander, zum Teilen von Informationen und zum Hochhalten der Motivation.
  • Die Erarbeitung einer Kompetenzmatrix, die pro Rolle in der Einarbeitungsphase zu erfüllen waren.

Das Onboarding-Programm wurde für das Unternehmen zu einem Erfolg. Nach Innen strahlte das klare und motivierende Konzept auf die Mitarbeiter aus, die immer mehr Teil dieser Veranstaltung werden wollten. Nach Außen wurde es als Teil der Employer Branding Aktivitäten eingesetzt, für das Anziehen von Fachkräften und bei allen Maßnahmen zur Erhöhung der Unternehmensattraktivität.

Der klar strukturierte Prozess entlastet Führungskräfte und Kollegen und schafft einen messbaren Mehrwert. Der verantwortliche HR-Bereich und insbesondere die Personalentwicklung hat sich mit der Etablierung deutliche Sichtbarkeit und Anerkennung verschafft – und trägt merkbar zum Unternehmenserfolg bei.

 

THE MAK’ED TEAM für Lösungsentwicklung und -umsetzung bei Herausforderungen in Management & Development & Learning im Mittelstand und in Institutionen. THE MAK’ED TEAM arbeitet in der Unternehmens-, Organisations-, Personal- und Geschäftsfeldentwicklung mit starkem Fokus auf Finance, HR und Sales and Marketing. Unter anderem entwickelt THE MAK’ED TEAM Strategien und Konzepte für eine zielgerichtete, effiziente Einarbeitung von neuen Mitarbeitern und Onboarding-Programme in mittelständischen Unternehmen und begleitet diese bis zur Implementierung.

By Ann-Katrin Hardenberg

Lernst du schon oder wartest du noch?

Lernst du schon oder wartest du noch?

Prozesse, Strukturen, Kompetenzen, Wissen – in Unternehmen ist derzeit alles in einem kontinuierlichen Veränderungsprozess – alles wird auf den Prüfstand gestellt. Einflüsse der Digitalisierung und Internationalisierung befeuern diese Veränderungen in ungeahntem Maße. Veränderung heißt für jeden einzelnen Mitarbeiter aber vor allem, sich selbst zu verändern.

Noch vor einigen Jahren hat man als Mitarbeiter wie selbstverständlich darauf gewartet, dass man von seinem Unternehmen weiterentwickelt wird. Als Mitarbeiter kam man mit seinen Kompetenzen aus Ausbildung, Studium oder mit Berufserfahrungen ins Unternehmen. Weitere Entwicklungen lagen in der Verantwortlichkeit des Arbeitgebers und der Führungskräfte. Weiterentwickelt wurde über Jahrzehnte hinweg per Gießkanne: Alle Mitarbeiter bekommen alles oder „lieber zu viel als zu wenig“. Wissen und Kompetenzen wurden bereits lange im Vorfeld angehäuft, unabhängig davon ob sie tatsächlich benötigt wurden oder nicht. Das problem- bzw. lösungsbezogene Lernen gab es so gut wie nicht. Geschult wurde vor allem per Präsenzschulungen, in modernen Organisationen bestenfalls per zugewiesenem eLearning.

Doch die Anforderungen jedes Einzelnen an seine Weiterentwicklung und an das Lernen insgesamt haben sich verändert: individueller, lösungsbezogener und zugänglich für die Mitarbeiter. Wer heutzutage als Mitarbeiter sein Lernen nicht selber in die Hand nimmt und kontinuierlich lernt, hängt sich selber ab. Die Verantwortung für Weiterentwicklung und kontinuierliches Lernen liegt nicht mehr nur beim Unternehmen und seinen Führungskräften, sondern vor allem bei jedem einzelnen Mitarbeiter. Entwicklungsmaßnahmen und Lernthemen werden kompetenzbasiert individuell pro Mitarbeiter und Rolle herausgesucht oder zugewiesen. „Learning on demand“, das problem- bzw. lösungsbezogene Lernen, steht im Vordergrund.

Wenn ein Mitarbeiter eine Aufgabe zu lösen hat und Wissen dazu fehlt, dann möchte er schnell und unkompliziert eine Lösung und das benötigte Wissen dazu finden, egal wann und wo! Deshalb muss Wissen geradezu überall zur Verfügung stehen, also über Internet oder Mobiltelefon zugänglich sein. Kurze Schulungen, oftmals per Video oder Webinar, stehen dabei im Fokus. Bei größeren Entwicklungsthemen stehen Lernpfade über einen gewissen Zeitraum im Vordergrund. Auf diesem Lernpfad bekommt der zu Entwickelnde mehrere online- und offline-Methoden (z.B. Literatur, Präsenzseminar, Webinar, elearning, Video) zugewiesen. Diese muss er erarbeiten. Die einzelne Lerneinheiten müssen kurz, attraktiv und motivierend sein.

Eine Veränderung der Lernkultur im Unternehmen hin zum agilen Lernen bedeutet für ein Unternehmen in aller erster Linie, die Entwicklung von Mitarbeitern, das Wissensmanagement und das kontinuierliche Lernen als festen Bestandteil der Unternehmenskultur zu etablieren. Die Wichtigkeit kann nur in die Organisation getragen werden, wenn alle Mangementebenen inkl. des Top-Managements, die agile Lernkultur auch lebt, unterstützt und den Weg dorthin aktiv von allen Stakeholdern einfordert. Nur eine Organisation, die sich verändert und kontinuierlich lernt, ist auch eine in der Zukunft erfolgreiche Organisation. Und was für eine Organisation gilt, gilt natürlich auch für jeden einzelnen Mitarbeiter.

 

THE MAK’ED TEAM für Lösungsentwicklung und -umsetzung bei Herausforderungen in Management & Development & Learning im Mittelstand und in Institutionen. THE MAK’ED TEAM arbeitet in der Unternehmens-, Organisations-, Personal- und Geschäftsfeldentwicklung mit starkem Fokus auf Finance, HR und Sales and Marketing. Unter anderem entwickelt THE MAK’ED TEAM Konzepte zur Veränderung der Lernkultur in mittelständischen Unternehmen und begleitet diese Veränderung von einer klassischen zu einer agilen Lernkultur. Dazu gehören Blended Learning Konzepte, Learning Experience Plattformen sowie eine aktive Gestaltung der Lernkultur in Verbindung mit interner Kommunikation und Employee Engagement.

By Ann-Katrin Hardenberg

Heute schon für die Zukunft entwickelt? – Nachhaltigkeit in der Entwicklung von Mitarbeitern

Heute schon für die Zukunft entwickelt? – Nachhaltigkeit in der Entwicklung von Mitarbeitern

Personalentwicklung – so mancher Unternehmer hört dieses Wort nicht gerne. Zumeist steht es in enger Verbindung mit teuren Seminaren, Schulungen und Fort- und Weiterbildungen. Und diese teuren Maßnahmen haben vielfach nicht den Erfolg gebracht, den das Unternehmen erwartet hat.

„Wen wundert es?“, denkt sich der Experte und wir zeigen, was Personalentwicklung bedeutet und warum Personalentwicklung für den Erfolg und das Wachstum von Unternehmen so wichtig wie nie zuvor ist.

Was vielen nicht bewusst ist, Personalentwicklung beginnt mit dem ersten Tag eines Mitarbeiters im Unternehmen. Und Personalentwicklung endet, wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.

Ab dem ersten Tag bedeutet, dass ein regelmäßiger Abgleich der Kompetenzen und Qualifikationen eines Mitarbeiters gemacht werden muss. Man vergleicht, was ein Mitarbeiter kann, mit dem, was er können soll, um die zugewiesenen Aufgaben zu bewältigen. Grundlage für diesen Vergleich ist die Stellenbeschreibung für die Position, die der Mitarbeiter einnimmt. Die zweite Grundlage bilden die Ziele des Mitarbeiters, die direkt mit der Strategie des Unternehmens und dadurch mit seinem Arbeitsbereich verbunden sind.

Wenn sich beispielsweise ein mittelständisches Unternehmen in der Unternehmensstrategie eine Veränderung des Produktportfolios hin zu mehr digitalen Produkten verankert hat, bedeutet dies als Rückschluss, dass das Unternehmen Personal mit den dafür passenden Qualifikationen benötigt. Was als Platitude klingt, stellt in Wahrheit für viele Unternehmen eine schwerwiegende Herausforderung dar. Bis wann müssen diese Kompetenzen im Unternehmen aufgebaut werden? Welche Ziele hat sich das Unternehmen für den Kompetenzaufbau festgelegt? Können diese Kompetenzen intern aufgebaut werden? Benötigt man zusätzliche externe Personalressourcen, die diese Kompetenzen ganz oder in Teilen mitbringen? Und welche zeitlichen Abläufe sind dabei zu berücksichtigen?

In Zeiten schneller Veränderungen, denen die Unternehmen immer stärker ausgesetzt sind, spielt die kontinuierliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter und die strukturierte und nachhaltige Planung dieser Personalentwicklung eine noch größere Rolle als jemals zuvor. Immer schneller sich verändernde Anforderungen bedeuten laufende Weiterentwicklung der Kompetenzen und der Qualifikationen der Mitarbeiter.

Was heißt Personalentwicklung im Ergebnis? Personalentwicklung heißt, lebenslanges Lernen – lebenslanges Lernen sowohl für die Organisation als auch für jeden einzelnen Mitarbeiter. Lebenslanges Lernen heißt, wettbewerbsfähig zu bleiben – sowohl als Organisation als auch als Arbeitnehmer.

Maßnahmen der Personalentwicklung sind nicht gleichzusetzen mit externen Seminaren. Die Elemente der Personalentwicklung sind vielfältig, vom Lesen einer Fachzeitschrift, über den Besuch von Veranstaltungen, die Teilnahme an Webinaren bis hin zur Diskussion mit Kollegen aus anderen Unternehmensbereichen. Personalentwicklungsmaßnahmen sollen technische Kompetenzen sowie Soft Skills fördern. Zudem findet heute ein Großteil des Lernens und der beruflichen Weiterentwicklung von Mitarbeitern am Arbeitsplatz statt – das informelle Lernen gehört nun sehr viel stärker zur Personalentwicklung dazu. Hier wird Wissen vor allem situations- und bedarfsgerecht gesucht und direkt angewendet. Dies findet durch den Austausch mit Kollegen, dem Ausprobieren von Neuem, dem Nutzen des Internets oder herausfordernden Aufgaben statt. Zudem spielt das soziale Netzwerken in Foren mit Kollegen und Experten eine immer größere Rolle für das informelle Lernen.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist, dass die richtigen Maßnahmen für die Entwicklung der jeweiligen Kompetenz oder Qualifikation zusammen mit dem Mitarbeiter festlegt werden, diese strukturiert und konsequent durchführt werden und im Nachgang der Erfolg gemessen wird. Hier setzt die unternehmerische Verantwortung der Personalentwicklung an. Bei der Zusammenstellung der richtigen Maßnahmen hilft sicherlich das 70:20:10 Modell bei dem Personalentwicklungsmaßnahmen so zusammengestellt werden sollten:

  • 70 % schwierige Aufgaben und berufliche Herausforderungen (on the job Maßnahmen)
  • 20 % durch ihr berufliches Umfeld und dabei maßgeblich durch ihre Vorgesetzten (near the job Maßnahmen)
  • 10 % durch traditionelle Weiterbildung, wie sie beispielsweise in Seminaren, durch Lesen von Büchern und Artikeln oder durch die Vermittlung von Lerninhalten in anderen Lernformaten stattfindet (off the job Maßnahmen).

Parallel dazu ist es Aufgabe der Personalentwicklung mit fachlichem Input in allen Unternehmensbereichen dafür zu sorgen, dass das neu erlernte Wissen erfolgreich im Arbeitsalltag und die Aufgabenbereiche transferiert und implementiert wird.

Personalentwicklung wird dann erfolgreich und nachhaltig sein, wenn sie einen direkten Link zur Unternehmensstrategie hat. Hierzu ist eine unternehmensweite, strukturierte und standardisierte Planung ein wirksames Instrument. Die Planung sollte konsequent mit einem etablierten Prozess durchgeführt und nachgehalten werden. Dabei ist die Personalabteilung gefordert, einerseits den Rahmen und die Prozesse vorzugeben, und andererseits die Mitarbeiter auf ihrem Weg zu begleiten und zu unterstützen. Die Ergebnisse müssen regelmäßig gemessen, um die Fortschritte transparent zu machen.

Führungskräfte sind gefordert, Personalentwicklung ernst zu nehmen. Die von der Organisation vorgegebenen Prozesse müssen mit dem regelmäßigen Abgleich von Soll-/Ist-Zustand der Kompetenzen und Qualifikationen im Team durchgeführt werden.

All das wird für mittelständische Unternehmen die gewünschten Erfolge bringen, wenn Personalentwicklung von der Geschäftsleitung und vom Top-Management als Teil der Unternehmensentwicklung gesehen wird und diese Wichtigkeit in allen Unternehmensbereichen als strategisches Element verankert. Personalentwicklung bedeutet Sicherung der Zukunft des Unternehmens und seiner Innovationsfähigkeit.

 

By Ann-Katrin Hardenberg

Nachhaltigkeit in Training und Coaching – nur Marketing oder wirklich gelebt?

Nachhaltigkeit in Training und Coaching – nur Marketing oder wirklich gelebt?

 

Nachhaltigkeit wird immer mehr als werbewirksames Schlagwort im Marketing von Trainern und Coaches verwendet. Wir lesen immer öfter: „Ich arbeite nachhaltig“, „Wir verankern unser Wissen nachhaltig in ihrem Unternehmen“. Doch man muss schon genau überprüfen, ob das, wie es gemacht wird, tatsächlich nachhaltig sein kann. Nachhaltigkeit heißt nicht, dass man am Ende eines Trainings einen Fragebogen an die Teilnehmer herausgibt und fragt wie das Training war. Nachhaltigkeit beginnt mit einer klaren Zielsetzung. Was soll mit der Maßnahme für die Teilnehmer erreicht werden und was soll mit der Maßnahme für die Organisation erreicht werden, in der die Teilnehmer arbeiten.

Nachhaltigkeit erreicht man mit einer Begleitung der Teilnehmer oder gar der Organisation, bei der die Wirksamkeit des Trainings oder Personalentwicklungsmaßnahme gemessen werden kann. Der Umfang richtet sich nach der Zielsetzung. So sollten bei sehr vielen Zielsetzungen aber auch neue unterstützende Maßnahmen rechtszeitig geplant und durchgeführt werden. Nachhaltigkeit bedeutet vor allem, dass man Wissen in der Organisation und in der Person verankert und beide dazu befähigt, für sich selbst zu sorgen.

Einzeltrainingsmaßnahmen unterstützen Nachhaltigkeit nicht ausreichend genug. Es gibt seriöse Studien, die besagen, dass Gelerntes nach bereits 2-3 Wochen bis zu 80% in Vergessenheit geraten ist. Deshalb ist es um so wichtiger, gelerntes Wissen und gelernte Kompetenzen direkt in den Arbeitsalltag zu überführen. Die Wirksamkeit des Erfolgs einer Trainingsmaßnahme kann man deshalb nicht direkt am Ende des Trainings messen. Dies kann frühestens drei Monate nach der Durchführung erfolgen. Hat sich das neu erlernte Wissen und die neu erlangte Kompetenz im Arbeitsalltag verankert? Wurde dadurch die Organisation effizienter oder hat sie dadurch ihre Ziele besser erreichen können? Dies sind Fragen, die ein externer Trainer nur selten beantworten kann. Er ist nicht in die Messung von Erfolgen involviert und begleitet seine Kunden nur selten in langjährig.

THE MAK’ED TEAM hat sich deshalb von Anfang an auf die Fahnen geschrieben, Nachhaltigkeit in unserer Arbeit systematisch für unsere Kunden zu verankern. Dies beinhaltet einerseits, dass wir die Dienstleistung „Personalentwicklung“ für den Mittelstand als kontinuierliche externe Begleitung anbieten und damit die gesamte Prozesskette zur nachhaltigen Erreichung der festgelegten Ziele abdecken. Ebenso beinhaltet dies aber auch, dass wir in Ländern, in denen wir viele Trainer nur ein- und ausfliegen sehen, eigene lokale Trainingsinstitutionen mit lokalen Trainern und einheimischen Mitarbeitern etabliert haben. Diese begleiten langfristig die lokalen Unternehmen und Organisationen in ihrer Entwicklung. Wir beraten unsere Kunden umfassend über die Anforderungen an wirksame Trainingsmaßnahmen und unterstützen die Definition der Zielsetzungen.

Dies bedeutet für unser Unternehmen nicht nur die Verankerung von Prozessen und Standards, sondern vor allem ein kontinuierliches Training und Coaching der lokalen Trainer und Mitarbeiter. Nur so können wir deren Kompetenz gewährleisten. Und es bedeutet vor allem auch die Unterstützung der lokalen Institutionen und Unternehmen. Wir empfehlen, kritisch zu hinterfragen, ob die gewünschten Nachhaltigkeitsziele mit internationalen Beratern und Trainern erreicht werden können, wenn diese weder das Wissen an den länderspezifischen Kontext adaptieren können und die örtlichen Begebenheiten nicht kennen. Viele dieser Berater, Trainer und Coaches sind gar nicht daran interessiert sind, ihre Kunden mittel- oder langfristig zu begleiten. Ein Training „out oft he box“ hilft nur dem Trainer oder dem Coach, nicht seinen Kunden – zumindest nicht unter dem Aspekt der nachhaltigen Entwicklung von Mitarbeitern.

By Ann-Katrin Hardenberg

Bildung – die Grundlagen von allem

Bildung – die Grundlagen von allem

Seit 2013 bin ich nun in Haiti beruflich im Bereich der Weiterbildung, dem Entwickeln von Personal und Organisationen tätig – seit 2016 mit einem eigenen lokalen Unternehmen vor Ort in Port-au-Prince. Seit zwei Tagen herrschen Strassenbarrikaden, Plünderungen und Schiesserein im ganzen Land.

Es ist nur ein Teil der Bevölkerung, die diese Zerstörungen hier im Land vornehmen. Aber dies mit einer großen Brutalität. Es ist Wut, es ist Frust. Frust, keine Möglichkeiten für sich in diesem Land zu sehen und keine Veränderungen zu spüren. Mich macht dies wütend.

Wütend gegenüber den Randalierern. Sie lassen eine Wut gegen die privaten Unternehmen aus, die seit Jahren im Land geblieben sind, investiert haben, die wenigen Arbeitsplätze des Landes geschaffen haben. Aber auch wütend gegenüber der Regierung, die nicht genug im Bereich Bildung macht. Es ist notwendig, dass eine freie Bildung für alle bis zum Alter von 16 Jahren eingeführt wird. Es ist notwendig, dass Lehrer ausgebildet werden, damit sie den Schülern eine allumfassende Bildung bieten können in der kritisches Hinterfragen, Selbstbewusstsein und ein „Machertum“ gelehrt wird. Bildung gibt Kindern eine Möglichkeit, etwas aus sich zu machen, sich zu entwickeln, andere Wege als ihre Eltern oder ihr Umfeld zu gehen.

Seit vielen Jahren nun unterstützen wir mit unserem haitianischen Unternehmen junge Menschen und Erwachsene zu wachsen, sich fortzubilden und ihr gewonnenes Wissen in die Wirtschaft einzubringen, anstatt in andere Länder abzuwandern oder die vorhandene Wirtschaft zu zerstören. Die letzten Tage zeigen uns, dass wir weitermachen müssen mit unserer Arbeit. Sie hat eben erst angefangen.

 

@Ann-Katrin Hardenberg (THE MAK’ED TEAM)

By Ann-Katrin Hardenberg

Projekteinsichten: Aufbau eines Franchisesystems für Weiterbildungsakademien

Projekteinsichten: Aufbau eines Franchisesystems für Weiterbildungsakademien

Eines unserer neuen Projekte ist zum 1. September an den Start gegangen! Man kann eigentlich sagen, dass es eines unserer Herzens-Projekte ist. In den letzten Monaten haben wir sehr viel Zeit und Ideen in die Vorbereitungen dieses Projektes gesteckt.

Doch was steckt dahinter?

Wir haben ein Franchise Produkt entwickelt, und zwar ein standardisiertes Produkt „Weiterbildungsakademie“, welches für Märkte in weniger industriellen Staaten konzipiert ist. Als Franchise Partner kann man solch eine Akademie unter dem Label „CAR’ED – Center for Education and Development“ eröffnen und erhält damit ein Paket von bereits ausgearbeiteten Trainings, eine Unternehmensstruktur, Templates, Logos, sowie Vertriebs- und Marketingkonzepte. Den ersten Piloten haben wir zum 1. September in Haiti, Port-au-Prince, gestartet. Dort entstand nun das erste Zentrum, das Seminare und Qualifizierungen hauptsächlich für junge Leute, Menschen im Produktionsumfeld sowie im Verkauf als Zielgruppe hat. Allerdings werden auch immer mehr Coachings zur Einzel- oder Gruppenentwicklung durchgeführt um langfristig Menschen und Organisationen zu ihren gesteckten Zielen hin zu entwickeln.

Aufgrund der bereits vorhandenen Struktur, Produkte und Kenntnisse zum Markt und Kunden, konnte das Zentrum in Haiti sehr schnell an Fahrt gewinnen. Bereits jetzt sind spezielle Kundenschulungen gestartet, ein Kalender mit Schulungsterminen wurde veröffentlicht, Trainer wurden zertifiziert und in den Trainerpool des Zentrums mitaufgenommen und das Zentrum beginnt, auf dem Markt immer bekannter zu werden. Eine enge Begleitung der Franchise-Partner, gerade am Anfang der Etablierung, führt zu einer hohen Qualitätssicherung sowohl im Kundenservice als auch in der Qualität der Trainer und Seminare. Wir sind natürlich sehr gespannt, wie sich alles in den kommenden Monaten noch entwickeln wird!

Für das kommende Jahr sind weitere Eröffnungen mit Franchise-Partnern geplant. Dafür sind wir bereits mit potentiellen Franchise-Nehmern in Ländern wie Ghana, Kenia und Peru im Gespräch, wo weitere Weiterbildungsakademien entstehen sollen.

Unser Herz und unsere Leidenschaft steckt in jedem Projekt. Das besondere hier ist sicherlich, dass es eines unserer eigenen Projekte ist, in dem sich alles wiederfindet, was wir an Kompetenzen mit jedem einzelnen Experten unseres Teams hier bündeln können. Durch die Begleitung unserer Franchise-Partner und die Durchführung jedes Seminars erfahren wir so viel Fürsprache für das was wir tun. Wir sehen wie sich Potentiale innerhalb von kurzer Zeit entwickeln, und die Leidenschaft jedes Seminarteilnehmers für das Lernen und Weiterentwickeln befeuert nochmal mehr die Leidenschaft für unsere Arbeit.

Autor: THE MAK’ED TEAM Deutschland

By Ann-Katrin Hardenberg

MACHER gesucht!

 

MACHER gesucht!

  • Du bist voller Ideen und Energie
  • Du denkst, dass alles möglich ist und stellst Dinge gerne auch mal auf den Kopf
  • Du möchtest nachhaltig deine Spuren in Gesellschaft, Menschen, Institutionen hinterlassen
  • Du hast Lust, selbständig deine eigenen Ideen in Projekten umzusetzen
  • Du hast einen « entrepreneurial Spirit »

 

Wir, THE MAK’ED TEAM, sind ein weltweit agierendes Netzwerk von sehr dynamischen Frauen voller Ideen, die im Bereich Bildungs- und Wissensmanagement sowie Personal- und Organisationsentwicklung zusammenarbeiten.

Unsere Welt hat sich durch die Digitalisierung stark verändert – das merken wir an der Veränderung der Arbeitsplätze, aber auch an den Bedürfnissen an Wissen und Bildung. Dies benötigt einen Zusammenschluss von Personen aus verschiedenen Sektoren, die Bestehendes kritisch hinterfragen, auf den Kopf stellen und neue Lösungswege gehen möchten. Wir, THE MAK’ED TEAM, verändern und gestalten mit innovativen und kreativen Ideen sowie Konzepten, Bildung und auch das Fördern von Mitarbeitern/innen – digitale Medien immer miteingeschlossen.

Wir sind MACHER, die Institutionen aus dem privaten oder öffentlichen Sektor bei Entwicklungen, Veränderungen und Umsetzungen tatkräftig unterstützen und begleiten. Diese Lösungen werden gemeinsam mit den Institutionen erarbeitet, sind auf die jeweilige Kultur abgestimmt und werden gemeinsam, mit unserer anpackenden und energiegeladenen Art, umgesetzt. Jeder von uns hat in den letzten Jahren internationale Erfahrungen mit verschiedenen Institutionen gesammelt und noch immer sind wir sowohl als individuelle MACHER als auch als TEAM weltweit unterwegs.

Wir sind MACHER, die Veränderungen und Entwicklungen herbeiführen wollen, und dies mit Leidenschaft und Unerschrockenheit. Wir möchten Spuren durch unser MACHEN in Gesellschaft, Menschen und Institutionen hinterlassen, und dies nachhaltig.

 

Was können wir dir bieten?

  • Ein dynamisches und etabliertes Netzwerk, das sowohl als Sparerings Partner als auch als Projektpartner mit dir zusammenarbeit
  • Eine Plattform, deine Ideen selbständig umzusetzen
  • Offenheit für Innovationen und kreative Ideen
  • Internationalität, ein Agieren und Denken ohne räumliche Grenzen

 

Du hast Interesse, auch ein MACHER zu werden? Melde dich per Email bei uns: info@the-maked-team.com

By Ann-Katrin Hardenberg

Ist Chaos gleichbedeutend mit Flexibilität?

Ist Chaos gleichbedeutend mit Flexibilität?

Immer wieder liest man dieser Tage, dass Institutionen, ihre Führungskräfte, aber auch sämtliche Arbeitnehmer heutzutage flexibel auf den schnellen Wandel reagieren müssen um überhaupt noch wettbewerbsfähig zu sein. Und genau dies bedeutet auch Flexibilität. Flexibel zu sein heißt, dass man sich leicht bewegen kann. Je besser man sich selber kennt, desto leichter fällt jemandem Flexibilität. Für Unternehmen heißt dies, dass sie aufgrund von guten Strukturen und Prozessen auf Unvorhergesehenes schnell eingehen und reagieren können – sofern dies gewollt ist.

Leider werde ich immer wieder in Unternehmen geholt, in denen mir am ersten Tag bereits der Geschäftsleiter oder Manager erzählt, dass ich bei der Arbeit mit ihnen sehr flexibel sein müsste. Nur mal am Rande: ich denke, dass man bei jedem, der längere Zeit in weniger entwickelten Ländern gearbeitet hat, nicht noch eine Flexibilität erbeten muss. In diesen Ländern lebt und arbeitet man immer mit mehreren Alternativplänen in der Hand um auf unvorhergesehene Situationen schnell und leicht reagieren zu können. Aber zurück zu den angeblich flexibel arbeitenden Managern… Nach wenigen Stunden oder Tagen des Zusammenarbeitens mit diesen Managern kann ich nämlich beobachten, dass diese die Wörter Chaos und Flexibilität gerne zu ihren Gunsten bzw. zu Gunsten einer positiven Darstellung austauschen. Chaos bedeutet der Zustand vollkommener Verwirrung und Unordnung und ist damit schon fast das Gegenteil von Flexibilität. Chaotische Manager, das heißt hier, dass diese weder fähig sind, ihre Zeit, noch Ressourcen zu organisieren und abzustimmen, noch anhand von Prozessen oder Strukturen arbeiten können oder wollen. Chaotisch heißt, dass diese Menschen ihren Teams oft in letzter Minute Aufgaben übertragen, die selben Abläufe jedes Mal anders machen und von Effizienz oft wenig Ahnung haben. Eine große Bitte an diese sogenannten „flexiblen“ Manager: arbeitet an euch bevor ihr weiter für Zerstörung sorgt! Denn euer Chaos hat nichts, rein gar nichts, mit Flexibilität zu tun. Durch euer Chaos schadet ihr eurem Unternehmen enorm: Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, Ineffizienz bei Abläufen und Arbeitsproduktivität, nach innen gerichtete Anstrengungen, da Prozesse und Strukturen fehlen oder nicht angewandt werden können – und durch diese nach innen gerichteten Augen, verliert das Unternehmen den Blick nach außen auf die wirklich wichtigen unvorhergesehenen Veränderungen, für die nun wirklich Flexibilität benötigt wird.

Ich vergleiche dies immer mit einem großen Kreuzfahrtschiff: ohne das perfekte Zusammenspiel von Planung, Prozessen, Strukturen und dem Befolgen dieser Anordnungen durch die Crew sowie dem Übernehmen der dafür vorgesehenen Aufgaben, könnte das Schiff und seine Besatzung nicht auf Unvorhergesehenes schnell und flexibel reagieren. Sobald das Unvorhergesehene, wie beispielsweise der auf der Route liegende Eisberg, nämlich eintritt, muss alles wie am Schnürchen gehen. Nur so kann das schwere Kreuzfahrtschiff dem Eisberg – und damit dem Untergang – entgehen. Flexibilität heißt also nicht Chaos. Chaos verhindert nur Flexibilität und steht der Flexibilität im Weg. Und hindert damit eben auch Unternehmen, schnell, wendig und zielgerichtet auf die unvorhergesehenen Veränderungen, die in der heutigen Zeit nun immer schneller und öfter eintreten, eingehen zu können.

 

Autor: Ann-Katrin Hardenberg, THE MAK’ED TEAM

By Ann-Katrin Hardenberg

Persönliche Ziele, die das Leben verändern können…

Persönliche Ziele, die das Leben verändern können…

Anfang des Jahres ist immer ein guter Augenblick, zurückzublicken. Doch vor allem ist es ein guter Zeitpunkt, sich Ziele für das Jahr zu setzen. Und hier geht es nicht um die Vorsätze, weniger Schokolade zu essen oder mehr Sport zu machen! Hier geht es um ganz konkrete, messbare Ziele. Wo möchten Sie am Ende des Jahres stehen? Was möchten Sie dieses Jahr tatsächlich weiterentwickeln, verbessern oder verändern? Und was benötigt es dazu, diese Ziele zu erreichen?

Ich habe in den letzten Jahren nicht viele Menschen getroffen, die sich sehr spezifische Ziele gesteckt haben. Die meisten lassen das Leben einfach an sich vorbeiziehen wie es kommt. Sich jedoch persönliche Ziele zu stecken, hilft, auch diese tatsächlich zu verfolgen, daran zu arbeiten und sie auch zu erreichen. Ob es nun die Erreichung der Promotion zum 40. Geburtstag ist, die Veröffentlichung eines Buches oder aber der Umzug in seine Lieblingsstadt oder das Finden einer ganz bestimmten Funktion in seinem Wunschunternehmen. All diese Ziele – und seien sie noch so klein – benötigen Vorbereitungen bzw. bestimmte Schritte davor, um sie umsetzen und erreichen zu können. Wenn man diese „Vorbereitungsschritte“ nicht rechtzeitig plant und konsequent angeht, wird man am Ende des Jahres feststellen, dass man nicht dort angekommen ist, wohin man wollte.

Dabei dürfen Ihre gesetzten Ziele auch gerne ein wenig verrückt sein. Träumen Sie! Und arbeiten Sie daran, dass Sie Ihre Träume verwirklichen. Falls Ihnen die Zielsetzung von einem Jahr zu lang oder zu kurz erscheint, dann setzen Sie sich kurzfristigere oder langfristigere Ziele. Wichtig ist nur, dass Sie diese vor Augen haben.

Also, nehmen Sie sich einen ruhigen Moment für sich selbst und schreiben Sie sich eine Handvoll Ziele für 2017 auf! Die Jahre rennen ansonsten einfach so an einem vorbei und am Ende merkt man vielleicht, dass man seine persönlichen Ziele nicht erreicht hat. Manch einer hat schon von verlorenen Jahren gesprochen… auch wenn dies sicherlich nicht vollständig der Wahrheit entspricht…

 

Author: Ann-Katrin Hardenberg, THE MAK’ED TEAM

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THE MAKED TEAM präsentiert sich auf der LEARNTEC 2020
Welcome on Board!
Lernst du schon oder wartest du noch?
Heute schon für die Zukunft entwickelt? – Nachhaltigkeit in der Entwicklung von Mitarbeitern
Nachhaltigkeit in Training und Coaching – nur Marketing oder wirklich gelebt?
Bildung – die Grundlagen von allem
Projekteinsichten: Aufbau eines Franchisesystems für Weiterbildungsakademien
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Ist Chaos gleichbedeutend mit Flexibilität?
Persönliche Ziele, die das Leben verändern können…